D a n k e  für das Geschenk der Dankbarkeit! Das heutige Kalenderblatt hat mein Herz sofort berührt spricht. Es spricht voll und ganz in mein Leben. Ja, manchmal sind es gerade die einfachen Worte, die uns daran erinnern, was wirklich zählt. Sie laden uns ein, innezuhalten und das Gute wahrzunehmen, das uns umgibt. Dankbarkeit verändert unseren Blick. Sie hilft uns, mitten im Alltag die kleinen Geschenke Gottes zu entdecken: Einen guten Moment, ein freundliches Wort, einen neuen Anfang. Selbst, wenn nicht alles leicht ist, dürfen wir wissen: Gott sorgt für uns, so wie er auch für die Vögel des Himmels jeden neuen Tag sorgt. Ein bekanntes Sprichwort besagt:  Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind. Auch die Bibel lädt uns dazu ein, mit einem dankbaren Herzen durch den Tag zu gehen: Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch. 1. Thessalonicher 5,18 Wer dankbar lebt, entdeckt, wie reich das Leben ist. Es gibt Dinge, für die man keinen Preis ansetzen kann: eine liebevolle Familie, echte Freundschaften, gute Gesundheit oder Momente voller Freude. Das herzhafte Lachen eines Kindes, die liebevolle Umarmung eines Freundes oder die treue Begrüssung eines Haustieres sind unbezahlbare Geschenke. Wissenschaftler der...

D a n k e   für den guten Hirten, der JEDES Herz kennt! Heute war ich im ortsansässigen Supermarkt einkaufen. In der Blumenabteilung stach mir ein kleines Schäfchen mit immergrünem Mauerpfeffer ins Auge. Wow, was für ein wunderschöner Anblick! Sofort musste ich an ein Wort aus der Bibel denken: Ich werde für dich sorgen wie ein guter Hirte. Jesaja 40,11 Während ich noch vor diesem Schäfchen stand, sprach der Geist Gottes ganz klar und deutlich zu meinem Herzen:„Du kaufst jetzt all diese Schäfchen und verschenkst sie. Ich werde dir die Menschen zeigen, die heute eine Ermutigung brauchen.“ Mein Herz jubelte - einmal mehr - vor Freude und gleichzeitig war ich gespannt, wohin mich der gute Hirte wohl führen würde. Die Verkäuferin war gerade dabei, die Schäfchen einzupacken, als sich mir schon die erste BEKANNTE Person näherte. Ich sagte freudig zu ihr:„Hoi S., heute ist dein HAPPY DAY!“ Sie antwortete:„HAPPY DAY? Nicht wirklich! Ganz im Gegenteil.“ Da erzählte ich ihr von meinem Eindruck und davon, dass Gott sie sieht. Man konnte sehen, wie sehr sie das berührte. Ich sagte zu ihr: „Gott sieht all die Ungerechtigkeiten. Du bist nicht allein.“ Noch bevor ich die fünf Schäfchen bezahlen wollte, schickte der Herr mir bereits die nächste...

D a n k e  , dass Gott auch durch Haushalts- und Gartenpflege zu unserem Herzen sprechen kann.Heute zog es mich bei dem sonnigen Wetter richtig nach draussen. Weil der neue Rasenroboter noch nicht in Betrieb war, legte ich selber Hand an. Das machte so Spass, dass ich mir die Garage auch noch unter den Nagel riss. Dabei legte mir der Geist Gottes folgende Gedanken auf's Herz: Beim Staubsaugen passiert etwas Interessantes. Staub sammelt sich ganz langsam an. Man merkt es kaum, aber irgendwann sieht man: Der Boden ist nicht mehr sauber. Dann nimmt man den Staubsauger und entfernt den Schmutz.Genauso ist es auch mit unserem Herzen. Im Alltag sammeln sich Dinge an: Ärger, falsche Gedanken, vielleicht auch Schuld. Oft passiert das ganz unbemerkt. In der Bibel steht:Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns vergibt und uns reinigt. 1. Johannes 1,9Gott möchte unser Herz reinigen – immer wieder.Dann gibt es die Garage. Garagen haben eine besondere Eigenschaft: Sie werden schnell voll. Man stellt etwas hinein und denkt:„Das räume ich später auf.“ Und irgendwann ist alles voller Sachen.So kann es auch in unserem Leben sein. Sorgen, Stress und Probleme sammeln sich an und irgendwann wird alles zu...

D a n k e  für die Freiheit, in unserem Land mitbestimmen zu dürfen.  Heute war auf eidgenössischer Ebene Abstimmungssonntag. Im Kanton Aargau wurde heute über 6 Vorlagen ( 4 eidgenössische und 2 kantonale) abgestimmt. Rund 54 % der Stimmbeteiligten nutzten dieses Recht. Für mich als Christin ist das nicht nur ein politisches Recht, sondern auch eine Verantwortung vor Gott. Deshalb möchte ich meine Entscheidungen bewusst im Gebet und im Hören auf Gottes Wort treffen. Nicht alle Christen denken bei jeder Vorlage gleich und das ist auch in Ordnung. Doch ich wünsche mir, dass wir bei allen Entscheidungen ein Herz haben, das nach Gottes Willen fragt und das Wohl der Menschen im Blick behält. Jesus sagt:Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heissen. Matthäus 5,9 Die Bibel ermutigt uns auch, für unsere Regierung und für alle Verantwortungsträger zu beten: So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringen für alle Menschen, für Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. 1. Timotheus 2,1-2 Darum beten wir, dass Gott uns Weisheit schenkt und dass Entscheidungen getroffen werden, die zum Frieden, zur Gerechtigkeit und zum Wohl unseres Landes beitragen. Möge...

D a n k e für den ganz besonderen Gedenkgottesdienst.  Heute Samstag haben wir in der katholischen Kirche in Würenlos gemeinsam dem Jahrestag meines lieben Mamis gedacht. Es war ein besonderer und zugleich berührender Moment, innezuhalten, zu erinnern und dankbar zurückzuschauen.  In der katholischen Kirche wird das Jahresgedächtnis gefeiert, um der Verstorbenen im Gebet zu gedenken und sie Gott anzuvertrauen. Dabei wird besonders in der Eucharistie für sie gebetet und Gott für ihr Leben gedankt. Gleichzeitig ist es auch ein Zeichen der Hoffnung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern dass wir auf ein Wiedersehen bei Gott vertrauen dürfen.  Es hat mich besonders gefreut, dass neben meinem Vater auch meine beiden Schwestern mit ihren Familien dabei waren. Das ist nicht selbstverständlich, dass sich alle diese Zeit für mein Mami und natürlich auch für meinen Papi genommen haben. Es hat mir einmal mehr gezeigt, wie tief mein liebes Mami in unseren Herzen und in unserem Leben verwurzelt war.  Auf dem Weg nach Würenlos knipste ich aus dem Auto heraus noch ein paar Bilder. Man erkennt darauf sehr schön den Saharastaub, der sich über die Landschaft gelegt hat und dem Himmel eine besondere Stimmung gab. Auch die Silhouette der Altstadt von Baden mit der...

D a n k e  für jeden kostbaren Moment. Manchmal sind es nicht die grossen Ereignisse, sondern die vielen kleinen Momente, die uns zeigen, wie reich unser Leben ist. Das Video, das ich als Erinnerung für meinen lieben Vater und Tante Silvia und Onkel Benno zusammengestellt habe, erzählt genau davon - von Gemeinschaft, Natur, Freude und Dankbarkeit. Am Montagmorgen lag im unteren Aaretal noch dichter Nebel über der Landschaft, doch je höher wir fuhren, desto mehr öffnete sich der Himmel. Nur schon die Fahrt nach Brigels/GR war ein Erlebnis wert und Geschenk. Wie der Vater richtig sagte:"Uns geht der Gesprächsstoff auch NIE aus!" Und so durften wir gemeinsam wunderschöne Tage in Brigels verbringen. Die gemeinsame Zeit, das Lachen, die Gespräche und die vielen kleinen Momente machten diese Tage besonders wertvoll. Ich liebte es auch, gemeinsam mit meiner Tante zu kochen. Ohne viele Worte lief alles Hand in Hand - ein eingespieltes Miteinander, das einfach Freude machte. Am letzten Abend blieb die Küche im La Muntanella geschlossen  und mein Papi und ich wurden ins La Val eingeladen. Dort genossen wir ein feines Essen  mit einer echten Bündner Spezialität: Capuns. Dazu gab es einen ausgezeichneten spanischen Wein aus meiner Lieblingsregion Ribera del Duero. In dieser...

D a n k e   Kurt Beutler für deinen faszinierenden, ehrlichen und tiefgründigen Einblick in dein bewegtes Leben. Heute führte mich der Weg - einmal mehr - zum Aglow Frühstück in Frick. Nach dem feinen Frühstück, dem auferbauenden Lobpreis und dem unterhaltsamen Sketch von Julia und Markus Stihl nahm uns Kurt Beutler mit in sein tief bewegendes Leben.  Herkunft und Ausbildung Kurt Beutler wurde 1960 in Affoltern am Albis geboren und wuchs später in der Stadt Bern auf. Schon früh prägten ihn der christliche Glaube und ein grosses Interesse an anderen Kulturen. Nach seiner theologischen Ausbildung an der Uni Bern und am London Bible College - verbunden mit intensiver Auseinandersetzung mit Bibel, Islam und interkulturellen Fragen - vertiefte er sich zunehmend in den christlich-muslimischen Dialog. Seine Ausbildung legte das Fundament für seinen späteren Dienst als Pastor, Autor und interkultureller Berater. Leben zwischen Ehre und Evangelium Seine Berufung führte in weit über die Schweiz hinaus. In Japan lernte er eine Kultur kennen, die stark von Höflichkeit, Gemeinschaftssinn und indirekter Kommunikation geprägt ist. In Ägypten tauchte er tief in die arabisch-islamische Kultur ein. Dort begegnete er nicht nur grossen kulturellen Herausforderungen, sondern auch der Liebe seines Lebens: seiner Frau Mona. In meinem Video verrät Kurt mit einem...

D a n k e   für Gottes Versorgung! Darf ich dir heute meine neue Errungenschaft vorstellen? Tadaaa! Mein kleines, süsses Vogelhäuschen! Und damit verbunden viele positive, tierisch gute Gedanken; Stell dir vor, du spazierst durch die Strassen und entdeckst dieses kleine, rote Vogelhäuschen, gefüllt mit Körnern. Vielleicht ist es warm, vielleicht weht aber auch ein kalter Wind. Du bleibst einen Moment stehen und beobachtest das Treiben der Vögel. Plötzlich landet ein Piepmatz -  leicht, vorsichtig, ohne Eile. Er hat keinen Vorratsplan.Er baut keine Scheunen.Er sorgt sich auch nicht um den morgigen Tag und doch findet er, was er braucht. Im Evangelium nach Matthäus sagt Jesus: Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie? Matthäus 6,26 Wenn du diesen kleinen Vogel beobachtest, siehst du mehr als nur ein Tier. Du siehst ein Bild des Vertrauens. Ein Geschöpf, das lebt – getragen von einer Fürsorge, die grösser ist als sein eigener Instinkt. Und dann richtet Jesus seinen Blick direkt auf dich. Wie oft trägst du Sorgen in dir? Wie schnell drehen sich deine Gedanken um das Morgen, um Verpflichtungen, um Dinge, die du nicht kontrollieren kannst?...

D a n k e   liebe Jasmine für dein königliches Geschenk zum 60. Geburtstag von Papi. Du hast immer so wunderbare Ideen. Und das Beste: Es ist nie nur „etwas aus dem Gestell“, sondern immer auch gemeinsame, kostbare Zeit, die du uns schenkst. Dieses Mal entführte sie uns ins Domleschg, genauer gesagt nach Rhäzüns ins Schloss Schauenstein. Das geschichtsträchtige Anwesen geht auf das 12. Jahrhundert zurück und diente einst als Sitz der Freiherren von Schauenstein. Die alten Mauern erzählen bis heute von bewegter Bündner Geschichte und gleichzeitig beherbergen sie heute eines der renommiertesten Gourmet-Restaurants der Schweiz.Schon bei unserer Ankunft wurden wir herzlich empfangen. Auf dem Weg zu unserer stilvollen Suite durften wir verschiedene Räume des Schlosses entdecken – elegante Lounges, historische Stuben und liebevoll restaurierte Details, die Tradition und modernen Komfort harmonisch verbinden.Um 19.00 Uhr begann der Abend mit einem hervorragenden Apéro mit auserwählten Häppchen. Peter und Jasmine gönnten sich einen feinen Weisswein aus dem Burgund und ich stiess mit einem Glas Champagner an.Anschliessend nahmen wir in einem gemütlichen Stübchen mit nur sechs Tischen Platz. Dort erwartete uns ein 5-Gang-Menu. Bevor es losging, wurden allein vier (!) auserlesene Starter serviert. Jeder einzelne Gang war ein kleines Kunstwerk. Ich weiss nicht, wie...

D a n k e  , dass wir heute einen besonders gesegneten Morgen miteinander erleben durften. Bei Freundin und Glaubensschwester Elizabeth in Ehrendingen kamen Estella, Claudia und ich zusammen. Heidi war uns online aus ihren Ferien im tief verschneiten Brigels zugeschaltet. Auch wenn wir zu Heidi über 200 Kilometer weit entfernt waren, so waren wir doch im Herzen ganz nah beieinander.Mit dabei war auch die junge, quirlige Appenzellerhundedame Cora, die unser friedvolles und freudiges Treffen sichtlich genoss und mit ihrer lebendigen Art bereicherte.Zu Beginn nahmen wir uns bewusst Zeit für Dank und Gebet. Es tat gut, still zu werden, Gott alles hinzulegen, was uns bewegt, und ihm von Herzen zu danken. In dieser Atmosphäre der Gegenwart Gottes stimmten wir anschliessend aus vollen Kehlen in den Lobpreis ein.Im gemeinsamen Bibellesen vertieften wir uns in das 24. Kapitel des Matthäusevangelium. Besonders eindrücklich war die Stelle, in der Jesus davon spricht, dass der Menschensohn kommen wird „mit grosser Kraft und Herrlichkeit“ und dass er seine Engel „mit starkem Posaunenschall“ aussenden wird, um seine Auserwählten aus allen Himmelsrichtungen zu sammeln (vgl. Matthäus 24,30–31). Dieses gewaltige Bild erfüllte uns mit Ehrfurcht und Hoffnung zugleich – nichts geschieht zufällig, alles liegt in seiner souveränen Hand.Auch das...