D a n k e   für die spannende Führung bei Zweifel Pomy-Chips in Spreitenbach. Diese Besichtigung stand bei mir schon lange auf meiner Wunschliste. Vor acht Wochen wurde dieses Vorhaben mit meinem Vater und weiteren 12 Mitgliedern des Kaufmännischen Verbandes Aargau Ost Wirklichkeit.Das Unternehmen mit zählt zu den Chips-Pionieren der Schweiz: Bereits 1958 wurden die knusprigen Chips erstmals professionell unter der Marke Zweifel lanciert und gehören seither zu den bekanntesten und beliebtesten Snacks des Landes. Dass Zweifel nicht nur bei den Produkten, sondern auch als Arbeitgeber überzeugt, zeigt die jüngste Auszeichnung: Das Unternehmen wurde auf Platz 7 der besten Arbeitgeber der Schweiz gewählt. Hier ein paar Gründe, die immer wieder genannt werden: • Starker Teamzusammenhalt – familiäre Unternehmenskultur• Langfristige Perspektiven – viele Mitarbeitende bleiben jahrelang • Faire Arbeitsbedingungen und gute Sozialleistungen • Schweizer Qualität & Identität – das schafft Stolz im Team • Moderne Produktions- & Büroinfrastruktur in SpreitenbachSchon vor Beginn der Führung wurde uns gezeigt, wie wichtig Hygiene bei Zweifel ist. Wir mussten ein Haarnetz anziehen, sämtlichen Schmuck ablegen und auch das Handy durfte nicht mit in die Produktionsräume. Während der gesamten Führung fiel auf, wie sauber und ordentlich alles ist.Während 90 Minuten erhielten wir einen spannenden Einblick in die...

D a n k e   von Herzen für die einmaligen und unvergesslichen Stunden in Brigels mit meinem Papi, meinem Tanti Silvia und meinem Onkel Benno.Für all eure Liebe, die herzliche Nähe und für die kostbare Zeit, die wir miteinander teilen durften. Es hat mir einmal mehr gezeigt, wie kostbar das Leben ist. Wie schnell doch die Tage vergehen, wenn man sie nicht bewusst wahrnimmt. Gerade solche einfachen, ehrlichen Begegnungen machen deutlich, dass es nicht die grossen Ereignisse sind, die zählen, sondern das Miteinander, das Dasein im Hier und Jetzt. Diese gemeinsame Zeit bleibt als Erinnerung tief in meinem Herzen verwurzelt und als leise Mahnung, das Leben wirklich zu schätzen und zu geniessen, solange wir es können.Gerade diese Woche haben wir wieder von einem plötzlichen Todesfall eines herzensguten Menschen vom Dorf gehört, der uns tief betroffen und berührt hat. Er wurde von einer Sekunde auf die andere mit nur 64 Jahren jäh aus seinem Leben gerissen. Wir sind immer noch schockiert und können es kaum glauben, was passiert ist. Wir entbieten der Trauerfamilie und allen Trauernden unser herzlichstes Beileid. Möge der Herr seinen Arm liebevoll um euch legen, euch trösten und euch jede Träne abwischen. Wir sind in Gedanken und im...

D a n k e  für diese besondere Ehre!Ich bin wirklich sehr, sehr stolz, dass meinem Onkel Thomy Caplazi eine ganz besondere Ehre zuteil wurde. Im Rahmen des IBSF-Weltcup-Wochenendes wurde er am Olympia Bobrun St. Moritz–Celerina in die Hall of Fame aufgenommen. Eine Auszeichnung für Persönlichkeiten, die sich in herausragender Weise um den Bob- und Skeletonsport verdient gemacht haben. Und zu diesen Auserwählten zählt auch mein Onkel Thomy Caplazi. Kaum jemand hat den Bobsport in St. Moritz und weit darüber hinaus über so viele Jahrzehnte mit so viel Engagement, Herzblut und Leidenschaft geprägt wie er.Gemeinsam mit ihm wurden weitere grosse Namen geehrt. Darunter Hansjörg Trachsel, der den Olympia Bobrun über viele Jahre als Betriebsleiter und Funktionär geprägt hat sowie der frühere Bobpilot Christian Meili, der sich auch nach seiner aktiven Karriere intensiv für den Schweizer Bobsport eingesetzt hat. Ebenfalls in die Hall of Fame aufgenommen wurde Giancarlo Torriani, Präsident des Oldie-Bob-Clubs und engagierter Botschafter der Bob-Tradition im Engadin.Ein besonderer Höhepunkt war die Anwesenheit von Prinz Albert II. von Monaco, der für seine Verdienste um den internationalen Wintersport und seine enge Verbundenheit mit der traditionsreichen St. Moritzer Bobbahn geehrt wurde. Die Feierlichkeiten fanden in festlichem Rahmen statt. Darüber hinaus unterstrichen zahlreiche...

D a n k e  lieber Hans für die wunderschöne und unvergessliche Zeit mit dir. Ich werde DICH, dein Lächeln, deine Witze, deinen unermüdlichen Tatendrang, deinen Arbeitseifer und deinen unbeugsamen Kämpfergeist nie vergessen. Du warst etwas ganz Besonderes – wunderbar und einzigartig, voller Charakter und von Gott liebevoll geschaffen.Heute bist du nach 82 Lebensjahren in die ewige Heimat heimgerufen worden – dorthin, wo es keinen Schmerz, keine Tränen und kein Leid mehr gibt.Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein. Offenbarung 21,4Für mich war es heute ein zutiefst heiliger und bewegender Moment, gemeinsam mit deiner Schwester Margrith an deinem Bett zu sitzen und dir in deinen letzten Augenblicken Worte der Liebe, des Trostes und der Hoffnung zuzusprechen. Deine Schwester hat dir sanft über den Kopf gestreichelt und dir vertraute Lieder gesungen. Da war so unendlich viel Liebe und Wärme im Raum ...

D a n k e  , dass Gott unsere Gedanken sicher lenkt.Wir haben jeden neuen Tag die Wahl, ob uns unsere Gedanken führen oder ob wir die Zügel selber in der Hand haben und wir unsere Gedanken lenken.  Entweder nehmen wir unsere Gedanken gefangen, oder unsere Gedanken nehmen uns gefangen.Ich setze nicht die Waffen dieser Welt ein, sondern die Waffen Gottes. Sie sind mächtig genug, jede Festung zu zerstören, jedes menschliche Gedankengebäude niederzureißen, einfach alles zu vernichten, was sich stolz gegen Gott und seine Wahrheit erhebt. Alles menschliche Denken nehmen wir gefangen und unterstellen es Christus, dem es gehorchen muss.2. Korinther 10,4-5Woher kommen Gedanken? Von überall her. Wenn wir jeden Tag Zeit mit Gott im Gebet und im Bibellesen verbringen, werden unsere Gedanken von Gott gelenkt. Wenn nicht, wird die Welt um uns herum unsere Gedanken lenken. Man muss nicht jeden Gedanken annehmen, der einem einfällt. Stattdessen sollte man jeden Gedanken am Massstab der Schrift messen, und diese verlangt den Gehorsam Christi.Nachfolgend ein praktisches Beispiel: Wenn jemand unsere Gefühle verletzt, entscheide an der Stelle, dass wir es ihm nicht tagelang nachtragen werden. Das gibt Satan sonst die Möglichkeit, Samen der Bitterkeit bei uns zu säen.Denn wir kennen die Absichten Satans nur...

D a n k e , dass Gott uns von innen nach aussen verändert!Das Leben hinterlässt in allen von uns Spuren. So können zum Beispiel Enttäuschungen, Sorgen und Verletzungen unser Herz hart machen.  Und irgendwann sieht man das sogar in unserem Gesicht. Gott lädt uns ein, immer wieder zu ihm zu kommen – nicht, um perfekt zu sein, sondern um still zu werden, loszulassen und uns neu füllen zu lassen. In Prediger 8,1 heisst es, dass die Weisheit eines Menschen sein Gesicht leuchten lässt und ihm alle Härte nimmt. Wahre Schönheit entsteht nicht durch Äusserlichkeiten, sondern durch ein Herz, das in Gottes Nähe weich bleibt. Wenn wir also Zeit mit Gott verbringen, beginnt seine Liebe und sein Geist in uns zu wirken. Die Bibel sagt, dass der Heilige Geist Früchte in unserem Leben hervorbringt: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung (Galater 5,22). Diese Früchte verändern uns von innen heraus. Sie machen unser Herz weich, ruhig und weit - und genau das lässt unser Gesicht leuchten.Weisheit ist nicht nur Wissen. Weisheit ist ein Leben in Gottes Gegenwart. Wenn wir ihm Raum geben, formt er unser Inneres und daraus wächst ein Leuchten, das man nicht künstlich herstellen kann. Andere...

D a n k e  für die vollen Regale !Sie erinnern uns daran, dass Gott für uns sorgt durch Menschen, durch Arbeit, durch Gemeinschaft. Du krönst das Jahr mit Gutem, und auf deinen Spuren liegt Überfluss. Psalm 65,12 1. Überfluss ist kein Zufall Volle Regale entstehen nicht von selbst. Sie sind das Ergebnis von: • Arbeit • Logistik, Planung, Verantwortung • Menschen, die täglich mitdenken und mittragen Gott wirkt durch menschliche Hände. Wo Menschen verantwortlich handeln, liegen Spuren seines Segens. 2. „Du krönst das Jahr mit Gutem“ Die Migros und auch viele, viele andere Lebensmittelgeschäfte stehen sinnbildlich für: • Versorgungssicherheit • Verlässlichkeit im Alltag • „Es ist da, was wir brauchen“ Das „Gute“ zeigt sich nicht im Luxus, sondern im Selbstverständlichen, das oft übersehen wird: Brot, Milch, Früchte, Auswahl, Stabilität.  Der Psalm lädt ein, das Normale viel bewusster als Geschenk zu erkennen. 3. „Auf deinen Spuren liegt Überfluss“ – mitten im Laden Überfluss heisst hier nicht Verschwendung, sondern: • Auswahl statt Mangel • Fülle statt Angst • Teilen können statt horten müssen. Die vollen Regale sind ein stilles Zeugnis: Wir leben in einer Gesellschaft, die mehr als genug und nötig hat.  Daraus wächst Verantwortung: • bewusst einkaufen • dankbar statt selbstverständlich • teilen statt wegwerfen 4. Dankbarkeit verändert den Blick...

D a n k e   für die ermutigenden Bibelvers-Plakate. Sie tragen eine Kraft in sich, die tiefer wirkt, als man im ersten Moment ahnt.Bestimmt hast du sie auch schon gesehen, diese blau-gelben Bibelvers-Plakate. Sie stammen von der christlichen Organisation Agentur C. Sie ist ein überkonfessioneller Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Gottes Wort im öffentlichen Raum sichtbar zu machen – auf Plakaten, Inseraten, Bussen oder an Strassenrändern. Hinter der Agentur stehen Menschen, die daran glauben, dass Bibelverse auch heute noch Herzen berühren, Hoffnung schenken und Leben verändern können.Ich persönlich freue mich jedes Mal, wenn so ganz leise ein kraftvolles Wort aus der Bibel an mir vorbeizieht. Heute begegnete mir im Bahnhofparking in Aarau ein Werbeplakat mit den folgenden Worten:„Gottes Wort ist voller Leben und Kraft.“ Dieser Satz aus dem Hebräerbrief traf mein Herz wie ein leiser, warmer Lichtstrahl. Mitten im alltäglichen Weiterfahren zwischen geparkten Autos und Betonwänden öffnete sich ein Moment der Stille. Es sind Worte, die tragen, wenn Wege steinig werden. Worte, die trösten, wenn Sorgen auf der Seele liegen. Es ist wirklich erstaunlich, wie Gott uns manchmal ganz unspektakulär begegnet – nicht im Grossen, sondern im Vorübergehen. Ein Plakat am Strassenrand, ein kurzer Blick, ein einziger Satz....

D a n k e  für die Weisen aus dem Morgenland!Fast jeder kennt sie: Caspar, Melchior und Balthasar. Mit Kronen, Kamelen und kostbaren Gaben gehören sie fest zur Weihnachts- und Dreikönigstradition.Nur: In der Bibel kommen sie so überhaupt nicht vor! Im Matthäusevangelium ist lediglich von „Weisen aus dem Morgenland“ die Rede – im griechischen Original magoi. Das waren Sterndeuter oder Gelehrte, vermutlich aus dem Gebiet des heutigen Persien oder Babylon.Die Bibel nennt KEINE Zahl, KEINE Namen und KEINEN königlichen Titel!Alles, was erwähnt wird, sind drei Geschenke: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Aus diesen drei Gaben entstand später die Annahme der drei Personen. Mehr steht dort nicht.Woher kommen die Namen?Caspar, Melchior und Balthasar, die berühmten Namen tauchen erst rund 500–600 Jahre nach Christi Geburt in christlichen Schriften auf. In spätantiken und frühmittelalterlichen Texten begannen christliche Autoren, den anonymen Weisen feste Namen zu geben. Damit wurden aus unbestimmten Sterndeutern konkrete Figuren, die man darstellen, verehren und erzählen konnte – historisch aber nicht aus der Bibel überliefert.Epiphanias – der wahre HintergrundDer 6. Januar heisst eigentlich Epiphanias – das „Fest der Erscheinung des Herrn“. Es geht nicht um drei Könige, sondern darum, dass Gott sich allen Menschen zeigt – nicht nur Israel, sondern auch den Fremden,...

D a n k e  für den segensreichen Jahresvers!Anfangs Jahr ist es uns immer wieder eine grosse Freude, einen Jahresvers zu ziehen. Jedes Mal sind wir gespannt, worauf der Herr im Neuen Jahr sein Augenmerk legt.Und so freute ich mich wie ein kleines Kind, aus den vielen Kärtchen, DAS eine zu ziehen.Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Weg. Psalm 119,105Als ich den Bibelvers las, traf er mich mitten ins Herz. Gott bestätigte damit meinen Vorsatz (!) für das neue Jahr. Ich schmunzelte insgeheim und dachte:"Dir bleibt wirklich kein einziger Gedanke verborgen ...