D a n k e  für die heutige, powervolle Predigt von Dom Haab! Zum Anschauen HIER klicken. Jedes Mal, wenn Dom zu Wort kommt, spürt man seine überströmende Leidenschaft und grenzenlose Liebe für Jesus. Er redet nicht nur in der Theorie, sondern setzt das kraftvolle und heilbringende Wort Gottes auch in seinem Alltagsleben ganz praktisch in die Tat um. Menschen in seinem privaten und beruflichen Umfeld staunen immer wieder, was für Zeichen und Wunder er und seine Familie erleben. In seiner Predigt erzählt er viel aus seinem Nähkästchen und weshalb er bei seinem 7-Tage-Job als Bauer nicht ausbrennt. Seine Antworten sind glasklar und er nimmt kein Blatt vor den Mund. Offen, ehrlich und authentisch erzählt er Wahrheit um Wahrheit und gibt uns praktische Tipps mit für den Alltag. Nimm dir unbedingt die Zeit und höre dir die Predigt zum Thema „Unter dem Schutz des Höchsten leben“ an. Es sind wirklich so viele kostbare Schätze dabei. Und selbstverständlich durfte heute auch das Zitieren des Psalms 91 nicht fehlen. Was mich am Ende des Gottesdienstes besonders freute, war, dass ich einen Ausdruck des Psalms 91 ergatterte. Dieses Plakat nahmen Peter und ich heute noch mit an einen ganz besonderen Ort. Es war mir ein besonders heiliger...

D a n k e , dass Gott uns mit allem geistlichen Segen in den himmlischen Regionen gesegnet hat! In der katholischen und orthodoxen Kirche ist es Tradition, dass man Heilige herbeizieht, um einen Segen zu sprechen. Dieses Wochenende wird zum Gedenken an den heiligen Blasius auch wieder so ein Segen gesprochen. Im Gottesdienst hält der Pfarrer zwei gekreuzte Kerzen vor den Hals der Gläubigen und spricht folgende Worte:«Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich Gott vor Halskrankheiten und allem Bösen. «Wer war Blasius? Blasius lebte im 3. Jahrhundert und war Bischof von Sebaste (heutige Türkei). Die Legende besagt, dass er einmal einem Jungen, der eine Fischgräte im Hals hatte, das Leben gerettet haben soll – daher seine Rolle als Schutzheiliger gegen Halsleiden. Er ist nebst dem Schutzpatron von Menschen mit Halskrankheiten auch der Schutzpatron von Ärzten, Bäckern, Musikern, Haustieren und Vieh. Er gehört ausserdem zu den 14 Nothelfern, einer Gruppe von Heiligen, die besonders in Notlagen angerufen werden.  Und so wird dieses Ritual um seinen Gedenktag (3. Februar) nicht nur in Kirchen abgehalten, sondern auch bei Krankensalbungen. Die Krankensalbung ist ein Sakrament der katholischen Kirche, das schwer kranken oder sterbenden Menschen gespendet wird. Sie dient der Stärkung, Vergebung der Sünden...

D a n k e  Herr, dass du mir hilfst zu vergeben! Sind wir ehrlich, es ist doch schwer, jemandem zu vergeben, der immer wieder für Unruhe sorgt und Lügen rumerzählt. Doch die Bibel ermutigt zur Vergebung, auch wenn es nicht bedeutet, dass man Lügen gutheissen oder blind vertrauen muss. Jesus lehrt vor allem auch, dass Vergebung nicht begrenzt sein sollte: Da trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der gegen mich sündigt, vergeben? Bis siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht bis siebenmal, sondern bis siebzigmal siebenmal. Matthäus 18,21-22 Das bedeutet nicht, dass man Täuschung akzeptieren muss, sondern dass man das eigene Herz von Groll befreit. Die Bibel warnt deutlich vor Lügen: Lügenhafte Lippen sind dem HERRN ein Gräuel; wer aber die Wahrheit übt, gefällt ihm. Sprüche 12,22 Belügt einander nicht, da ihr den alten Menschen mit seinen Taten ausgezogen habt. Kolosser 3,9 Lügen zerstören das Vertrauen und die Beziehungen. Wer bewusst täuscht, muss umkehren und sich ändern. Vergeben heisst nicht, dass man sich immer wieder täuschen lassen muss. Jesus sagte: Seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben! Matthäus 10,16 Das bedeutet, dass man klug sein darf und sich nicht immer wieder täuschen lassen muss. Vertrauen muss...

D a n k e  für Gottes unbeschreiblichen Frieden!Heute hat eine besondere Botschaft mein Herz zutiefst berührt. Und zwar stand diese Botschaft auf einem Plakat im Bahnhofsparkhaus in Baden:Ich gebe einen Frieden, den die Welt nicht geben kann.Jesus ChristusAls ich diese Zeilen las, musste ich einen kurzen Moment innehalten. Gott sei Dank kam hinter mir kein Auto. Ich nutzte also diesen heiligen Moment und sog diese Worte, die sich in diesem Augenblick wie Balsam anfühlten, so richtig auf.Was ich auch noch speziell fand, war, dass unter dem Satz folgende zwei Wörter standen: Jesus Christus! Üblicherweise steht an dieser Stelle: DIE BIBEL. Heute war es anders! Es schien fast so, als Jesus ganz persönlich ZU MIR reden wollte. Und während ich diese Worte las, erfüllte mich tatsächlich dieser  göttliche, unbeschreiblich wohltuende Friede, den die Welt nicht geben kann. Es ist ein Friede, der tiefer geht …In unserem Alltag sehnen wir uns doch so oft nach diesem Frieden. Sei es in unseren Beziehungen, in der Gesellschaft oder in unserem eigenen Herzen. Doch der Frieden, den die Welt gibt, ist oft brüchig und abhängig von äusseren Umständen: ein Moment der Ruhe, ein paar ungestörte Stunden. Doch dieser Frieden ist meist nur oberflächlich und...

D a n k e  für die Macht des Gebets! Diese Tage stehen wir als Familie intensiv im Gebet für ein ganz besonderes Anliegen. Gott weiss um unser Flehen und hat uns in Seiner grossen Liebe und Gnade auch schon mit Zeichen und Wundern geantwortet. Ehre sei Gott!  Bezüglich Gebet möchte ich an dieser Stelle auf einen äusserst wichtigen Punkt hinweisen: Sprich Gebete immer mit Danksagung!  Dies lehrt uns auch schon das Wort Gottes. Da heisst es: Sorgt euch um nichts, sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Philipper 4,6 Hier wird klar, dass Dankbarkeit zum Gebet dazugehört. Es ist der Schlüssel, Sorgen loszulassen, um inneren Frieden zu finden. Ein Gebet, das Dankbarkeit einschliesst, öffnet das Herz und richtet den Fokus auf das Gute im Leben, anstatt sich auf Mangel oder Probleme zu fokussieren. Wir erkennen, was in unserem Leben gut ist und dass wir Gott vertrauen können, dass er alles zum Besten wenden wird - auch in schwierigen Situationen. Wenn wir uns bewusst auf das Gute konzentrieren, was wir empfangen haben, schöpfen wir Zuversicht und Hoffnung. Es beflügelt uns und bestärkt uns im Glauben. Nachfolgend noch einige hilfreiche Schritte für Gebet mit Danksagung Beginne mit Lob und Dank Starte dein Gebet,...

D a n k e  für dieses tolle Buch! Ich weiss nicht, welche Gefühle in dir aufflammen, wenn du das Wort Fasten hörst. Vielleicht denkst du:»Autsch, das kommt mir gar nicht in die Tüte! Oder du sagst:»Auch schon gemacht! Ich bin so begeistert, dass ich es allen nur wärmstens empfehlen kann. Das Buch des Pastorenehepaares Leo und Susanna Bigger, das Peter heute nach dem Gottesdienst gekauft hat, ergänzt das Fasten mit Gebet. Ich möchte dich heute erMUTigen, dass du einen Schritt in eine ganz neue Welt wagst. Du wirst – wie ich – begeistert sein! Was erwartet dich? GOTT ERLEBEN WIE NIEMALS ZUVOR21 TAGE FASTEN UND BETEN Du wirst alte Muster durchbrechen und neuen Mut schöpfen. Du wirst erleben, wie Gott auf einzigartige Weise in deinem Leben wirkt. Sei gespannt auf eine transformative 31-tägige Reise, die aus 10 Vorbereitungstagen und 21 Tagen des Fastens und Betens besteht. Leo und Susanna nehmen dich an die Hand und führen dich durch tägliche Andachten, die dich inspirieren und stärken. Dieses Buch, das du unter diesem Link oder direkt im Büchershop des ICF bestellen kannst, ist ein praktisches Werkzeug, um konkrete Anliegen und Herausforderungen in deinem Leben mit Gott zu bewältigen. Jeder Tag wird so zu einer Gelegenheit, tiefer in deine Beziehung zu Gott...

D a n k e  , dass wir im Leben nie aufgeben. Heute um 11.30 Uhr erfolgte der Start der prestigeträchtigen Männer Abfahrt in Kitzbühel. Mit von der Partie die besten Skirennfahrer der Welt, ein grosses Fanpublikum vor Ort und vor den Bildschirmen. Auch Ronny, unser Stubenkater liess sich die anspruchsvolle Streif-Abfahrt nicht entgehen. Auch dieses Jahr brachte die Abfahrt wieder überraschende Ergebnisse. James Crawford, der Kanadier sicherte sich seinen ersten Weltcupsieg. Alexis Monney, der Schweizer, folgte knapp dahinter mit einem Rückstand von 0,08 Sekunden, was umgerechnet etwa 3 bis 3,5 Meter bedeuten. Der Schweizer Topfavorit Marco Odermatt, der sich so nach einem Sieg sehnte, landete auf dem – immer noch – sehr guten sechsten Rang mit 0,55 Sekunden Rückstand. Ich habe mich heute gefragt, was Skirennfahrer und Gott gemeinsam haben. Da gibt es einige spannende Punkte: VertrauenSkirennfahrer müssen sich auf ihre Ausrüstung, ihr Training und ihre Fähigkeiten verlassen. Ãhnlich wie Gläubige darauf vertrauen, dass Gott sie führt, leitet und stärkt. Disziplin und AusdauerErfolg im Skisport erfordert Ausdauer, Geduld und kontinuierliches Training. Ebenso wie der Glaube durch Gebet, Bibellesen und geistliche Übungen gestärkt wird. ZielgerichtetheitEin Skirennfahrer hat das Ziel, die Ziellinie zu erreichen und sein Bestes zu geben. Im christlichen Glauben ist das Ziel, nach...

D a n k e  für den heutigen, segensreichen Spaziergang!Ich liebe es, wenn ich schon frühmorgens in die Gegenwart Gottes eintauchen darf. Heute war ich – einmal mehr - auf meinem Gebetsspaziergang mit dem Nachbarshund. Du fragst dich jetzt vielleicht, wie funktioniert denn so ein Gebetsspaziergang. Während ich spaziere, spreche oder denke ich Gebete, reflektiere ich über Gott, bringe Anliegen vor ihn oder bitte ihn um seinen Segen für bestimmte Orte und Menschen.Falls du noch nie einen solchen Spaziergang gemacht hast, möchte ich dich heute ermutigen, auch einmal so einen meditativen Gebetsspaziergang zu machen. Es tut so wohl! Nachfolgend zeige ich dir einige Varianten auf:Fürbitter Spaziergang: Beten für bestimmte Menschen, Nachbarschaften usw.Biblischer Spaziergang: Beten und Nachdenken über Bibelverse während des Gehens.Heute kam ich unter anderem an einer Schafherde vorbei. Da kam mir natürlich folgende ermutigende Bibelpassage in den Sinn:Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern. Er erquickt meine Seele; er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und wenn ich auch wanderte durchs Tal der Todesschatten, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, die trösten mich. Du bereitest...

D a n k e  für die heutige Predigt! Ich freue mich jeden Sonntag, in die Gegenwart Gottes einzutauchen. Sei es im Lobpreis, in der Predigt, im Abendmahl, in der Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern und und und. Auftakt eines jeden Gottesdienstes macht der Lobpreis. In ihm richte ich mein Herz voll und ganz auf Gott aus. Wenn ich Gott lobe, erkenne ich seine Grösse und Liebe an und trete bewusst in seine Gegenwart. Im Lobpreis erinnere ich mich daran, dass alles, was ich habe, von Gott kommt. Es fördert meine Dankbarkeit und hilft mir, demütig zu bleiben. Im Lobpreis wird zudem mein Herz mit Frieden und Freude erfüllt, unabhängig von den äusseren Umständen. Lobpreis lenkt meinen Blick weg von Problemen und Sorgen hin zu Gott. Ich sehe meine Herausforderungen aus einer göttlichen Perspektive und lerne Ihm zu vertrauen. Im Lobpreis verbinde ich mich mit anderen Gläubigen. Das schafft automatisch eine Einheit im Geist. Gott wohnt im Lobpreis seines Volkes. Psalm 22,4  Im Lobpreis kann ich meine Liebe und Hingabe zu Gott ausdrücken. Jedes einzelne, gesungene Wort hat solch eine Kraft und Macht. Lobpreis schenkt mir geistliche Erneuerung, Frieden, Freude und eine tiefere Beziehung zu Gott. Mein Glaube wird gestärkt und ich kann mich ganz auf...

D a n k e , dass die Familie Brogle aus Wittnau mit uns ihre bewegende Geschichte teilte. Heute führte mich der Weg nach Frick in den Saal der reformierten Kirche. Um 09.00 Uhr startete der Morgen mit einem feinen Frühstück, das vom OK  Aglow Frick organisiert wurde. Im Anschluss nahm uns Bettina Müller mit in eine powervolle Lobpreiszeit. Einfach unbeschreiblich, wenn man mit 70 anderen Glaubensgeschwister in Gottes Gegenwart eintauchen darf! Was natürlich auch nicht fehlen durfte, war der Sketch mit Lotti. Dieses Mal unterhielt sie sich mit einem Herrn über eine spezielle Begegnung mit einem einzigartigen Kind, das ihr im Einkaufscenter begegnete. Das war eine geniale Einleitung zum nachfolgenden Gespräch mit der Familie Brogle. Wir lernten den Vater Didi Brogle kennen, seine Frau Anna und Sohn Luca (18). Hauptperson an diesem Morgen war dann aber ganz klar Lino (15). Er genoss es förmlich im Mittelpunkt zu stehen. Immer wieder ergriff er das Wort und stand auch Red und Antwort, wenn ihm Juli Stihl, die Moderatorin Fragen stellte. Lino brachte uns mit seiner direkten und offenen Art immer wieder herzhaft zum Lachen. Der Vater betonte, dass es nicht immer einfach war mit einem Sohn, der ein Downsyndrom hat. Es fing schon...