D a n k e , dass unser Gott da ist! In meinem Umfeld sind aktuell einige kostbare Menschen arg herausgefordert. Die einen plagen heftige Schmerzen an Körper und Seele, andere mussten dieses Jahr schmerzlich von ihren Liebsten Abschied nehmen und wieder andere sind in finanzielle oder berufliche Schieflage geraten. Es scheint fast so, als hätte Gott sie vergessen. Von ungläubiger Seite kam auch schon die höhnisch herausfordernde Frage: Wo ist dein Gott? Wenn diese provokative Frage auch dir Mühe bereitet, darfst du die Bibel gerne darauf antworten lassen: Gott UMGIBT uns!Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine schützende Hand über mir. Psalm 139,5 Gott ist ÜBER uns!Und so fasste ich Mut, weil die Hand des HERRN, meines Gottes, über mir war. Esra 7,28 Gott ist UNTER uns!Eine Zuflucht ist der Gott der Urzeit, und unter ⟨dir⟩ sind ewige Arme. 5. Mose 33,27 Gott ist VOR uns!Und der HERR zog vor ihnen her, am Tag in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie bei Tag und bei Nacht ziehen konnten. 2. Mose 13,21 Gott ist MIT uns!Der HERR ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun? Psalm 118,6 Gott...

D a n k e  für das Jahr 2024!Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen und wir stehen an einer Schwelle: hinter uns liegen 12 Monate voller Höhen und Tiefen, vor uns ein neues Jahr mit 365 Tagen, dessen Wege wir noch nicht kennen. Es ist eine Zeit, innezuhalten, zurückzuschauen und bewusst nach vorne zu blicken. Rückblick in DankbarkeitWenn du das vergangene Jahr betrachtest, entdeckst du bestimmt auch vieles, wofür du dankbar sein kannst. Vielleicht waren es besondere Momente der Freude, der Gemeinschaft oder unerwartete Hilfe in schwierigen Zeiten. Auch in Herausforderungen und Verlusten können wir die Spur von Gottes Liebe und Treue erkennen.Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Psalm 103,2Loslassen und VergebenAuf der anderen Seite ist bei dir sicher auch nicht alles so gelaufen, wie du es dir gewünscht hättest. Vielleicht gab es Enttäuschungen, Verletzungen oder Schuld. Das Jahresende ist eine gute Gelegenheit, loszulassen, was uns belastet. Gott lädt dich und mich ein, unsere Sorgen, unser Scheitern und unsere Schuld an ihn abzugeben.Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt. 1. Johannes 1,9Und ja, ich gebe zu, es ist nicht immer einfach, den...

D a n k e  für diese einzigartige Show.Peter erhielt von unserer Tochter Jasmine zu seinem Geburtstag am 3. Dezember 2024 etwas ganz Spezielles geschenkt. Ihr war es wichtig, nichts ab der Stange zu kaufen, sondern Zeit mit ihren Liebsten zu verbringen. Kostbare Zeit! Und diese geniessen wir als Familie immer in vollen Zügen ...

D a n k e  für all die kostbaren Schätze, die uns das Wort Gottes offenbart. Sehr gerne komme ich nochmals zurück auf meinen gestrigen Beitrag und möchte noch einen wichtigen Punkt mit euch teilen. Ich konnte nur staunen als ich die spannenden Parallelen zwischen dem Leben und Tod von Stephanus und Jesus entdeckte.  Parallelen zwischen Jesu Tod und dem Tod des Stephanus: Falsche Anklagen Jesus: Wurde durch falsche Zeugen angeklagt, die behaupteten, er habe den Tempel lästern wollen und sich gegen das Gesetz Mose gestellt. vgl. Matthäus 26,59-61 Stephanus: Wurde ebenfalls von falschen Zeugen beschuldigt, Lästerung gegen Mose und Gott geredet zu haben. Apostelgeschichte 6,11-14 Parallele: Beide wurden zu Unrecht aufgrund ihrer Verkündigung von Gottes Wahrheit verfolgt. Die Vision des Himmels Jesus: Vor seinem Tod sprach Jesus von seiner zukünftigen Position zur Rechten Gottes: „Von nun an werdet ihr den Menschensohn sitzen sehen zur Rechten der Macht.“ Matthäus 26,64 Stephanus: Sah den Himmel geöffnet und Jesus zur Rechten Gottes stehen. Apostelgeschichte 7,55-56 Parallele: Beide betonen Jesu Herrschaft und seine göttliche Autorität.   Das Gebet um Vergebung für die Feinde Jesus: Am Kreuz betete Jesus: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Lukas 23,34 Stephanus: Rief während seiner Steinigung: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an.“ Apostelgeschichte 7,60 Parallele: Beide zeigen...

D a n k e   für das besinnliche Weihnachtsfest im Kreise meiner Liebsten! Alle Jahre wieder treffen wir uns am Stephanstag als ganze Familie, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Nachdem Peter und ich letztes Jahr unsere Türen öffneten, war dieses Jahr meine Zwillingsschwester Karin und ihre Familie an der Reihe. Für mich ist es wirklich immer wieder eine grosse Freude, wenn ich mit meinen Liebsten zusammenkommen darf. Heute waren es 15 Personen an der Zahl! Gestartet wurde mit einem reichhaltigen Apéro. Da blieben keine Wünsche offen ...

D a n k e  für das köstliche Weihnachtsessen und die Gemeinschaft! Alle Jahre wieder lädt das Alterszentrum am Hungeligraben zum Weihnachtsessen ein. Es ist immer alles so liebevoll hergerichtet und ein wahrer Augen- und Gaumenschmaus. Mit den Schwiegereltern, die dort wohlbehütet zuhause sind, genossen wir heute diese kostbare Zeit. Es war richtig gemütlich, und wir fühlten uns rundum wohl. In der Bibel gibt es mehrere Stellen, die von Festessen im Zusammenhang mit Gott sprechen. Ein Festessen wird oft als Symbol für Gottes Fürsorge, Freude und das Kommen seines Reiches verwendet. Hier ein Beispiel: „Und ich hörte wie die Stimme einer großen Menge und wie das Rauschen von vielen Wassern und wie das Donnergrollen von mächtigen Gewittern, die sprachen: ‘Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat die Königsherrschaft übernommen. Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereitet. Und es wurde ihr gegeben, sich zu kleiden in feine, glänzende Leinen, denn das feine Leinen sind die gerechten Taten der Heiligen.’ Und er sprach zu mir: ‘Selig sind die, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind!’ Und er sprach zu mir: ‘Diese Worte sind wahrhaftig, sie kommen...

D a n k e  für den friedlichen Abend!Die wertvollsten Geschenke, die du deinen Nächsten geben kannst, sind liebevolle Worte und Taten. Mitgefühl und Verständnis, Vergebung, Akzeptanz und Anerkennung.Es war uns heute eine riesengrosse Freude, mit meinen Eltern Heiligabend zu feiern. Bis vor wenigen Tagen war nämlich nicht klar, ob wir überhaupt zusammenkommen können. Mein Mami bewies einmal mehr, dass sie eine Kämpferin ist und nicht so schnell aufgibt. Sie ist für uns alle echt ein grosses Vorbild! Ein Lob gebührt auch meinem Vater, der meinem Mami liebevoll zur Seite steht. Ja, die Liebe kann Berge versetzen und verbindet uns als Familie wie ein starkes Band.An dieser Stelle erinnere ich mich noch sehr gut an das Jahr 2011. Weihnachten stand vor der Türe und ich hätte mir am liebsten eine Kappe rübergestülpt und wäre für die Festtage abgetaucht. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie ich Weihnachten OHNE unseren Sohn David feiern sollte. Wenige Tage zuvor mussten wir ihn ja schweren Herzens zu Grabe tragen. Der Schmerz sass tief. Und genau in dieser schmerzlichen Situation verstanden es meine Eltern so wunderbar, uns aus diesem Tal der Todesschatten herauszuholen. Sie luden Peter, Jasmine und mich ganz spontan zu sich...

D a n k e , dass wir in der Schweiz so gut verARZTet werden. Am Samstag war ich ja bekanntlich mit meinem Göttibub Ezrael und seiner Schwester Ezabella in der Jump Factory in Wohlen. Wir hatten echt eine Menge Spass auf den verschiedenen Trampolins, im Ninja Warrior Parcours und dem Hochseilgarten. Letzterer hat unter anderem auch eine Seilrutsche. Mit einem Sicherheitsgurt und einer zusätzlichen Haltevorrichtung, die an einem Drahtseil befestigt ist, saust man von einem erhöhten Punkt zu einem tiefer gelegenen Punkt. Ehrlich gesagt braucht man schon etwas Mut und Vertrauen, sich einfach fallen zu lassen. In diesem Moment ermutigten mich die Kids, die schon auf der gegenüberliegenden Seite standen und der Spruch: Den Mutigen gehört die Welt! Leider, leider verlief die Landung auf meinen Füssen nicht so sanft, wie ich mir das gewünscht hätte. Ein starker, stechender Schmerz erfasste meinen Fuss und mir war sofort klar:“Autsch, da habe ich mich wohl ernsthaft verletzt.“ Während sich die Kinder unter meinen Argusaugen noch weiter vergnügten, kühlte ich umgehend meinen grossen Zeh mit einem Eisbeutel. Das tat wohl. Von Stunde zu Stunde nahmen die Schmerzen zu und der Fuss schwoll mehr und mehr an. Wider Erwarten trat keine Besserung ein. Obwohl die meisten Leute...

D a n k e  für «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel»! Wer kennt sie nicht, die Titelmelodie des Weihnachtsklassikers »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel«? Seit über 50 Jahren reitet die Märchenheldin dazu verträumt auf ihrem Schimmel Nikolaus durch verschneite Landschaften und entzückt Generationen von Zuschauern. Aschenbrödel nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand, kämpft für das grosse Glück und zeigt dabei auch dem Prinzen gleich bei der ersten Begegnung im Wald zielsicher, wo es lang geht. Eigensinnig und mit dem Herzen am rechten Fleck – das ist es, was den Film bis heute ausmacht. Seit seiner Erstausstrahlung im Jahr 1973 ist das von Leichtigkeit getragene Filmmärchen mit seiner Schneekulisse und winterlich-romantischen Stimmung nicht mehr aus dem Weihnachtsprogramm wegzudenken. Zu verdanken ist dieses filmische Weihnachtswunder kuriosen Umständen: Das ursprüngliche Drehbuch sah vor, dass Aschenbrödel über »blühende Wiesen« läuft; weil aber die Filmstudios der tschechisch-deutschen Koproduktion für den Sommer bereits verplant waren, liess Regisseur Václav Vorlíček die Geschichte kurzerhand in den Winter verlegen. Auch dieses Jahr durfte sich das schöne Aschenbrödel und ihr Prinz über eine ganz besondere Bühne freuen: Seit einigen Jahren sorgt »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« zur Weihnachtszeit im deutschsprachigen Raum regelmässig für ausverkaufte Konzertsäle. Während der Märchenfilm auf einer Grossbildleinwand seinen Lauf nimmt, wird...

D a n k e  für die erlebnisreiche Zeit! Heute freute ich mich riesig, mit meinem Göttibub Ezrael und seiner Schwester Ezabella auf Weihnachtstour zu gehen. Erster Halt war das Shopping Center in Spreitenbach. Dort wusste Ezrael natürlich genau den Weg, wo er sein erstes Geschenk abholen musste. Du hättest seine strahlenden Augen sehen sollen, als die Verkäuferin ihm das Spiel entgegenstreckte. Sie meinte:“Da hast du ein mega tolles Game! Nur schade, dass es so wenige kennen!“ Selbstverständlich durfte sich auch Ezabella etwas aussuchen, was auf ihrer Wunschliste stand. Wohin uns die Reise überall hinführte, siehst du auf den Fotos in der Collage. Ganz besonders freute auch ich mich natürlich, mit den Kids einen Halt im Mc Donald‘s zu machen. Da gehe ich nämlich nur hin, wenn ich den Kids eine Freude bereiten möchte. Nach drei Stunden verliessen wir das Shopping Center, um in Richtung Wohlen abzufahren. Als wir aus dem Parkhaus fuhren, meinte Ezabella:“Schau mal dort!“ Bei der Parking Ausfahrt stand ein grosses, unverkennbares blaues Plakat mit gelber Aufschrift: Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; Gott aber sieht das Herz. Die Bibel Das Zitat stammt aus dem 1. Samuel 16,7. Es betont den Unterschied zwischen der menschlichen und göttlichen Perspektive. Während Menschen...