25 Jan. Was haben Gott und Skirennfahrer gemeinsam?
D a n k e , dass wir im Leben nie aufgeben.
Heute um 11.30 Uhr erfolgte der Start der prestigeträchtigen Männer Abfahrt in Kitzbühel. Mit von der Partie die besten Skirennfahrer der Welt, ein grosses Fanpublikum vor Ort und vor den Bildschirmen. Auch Ronny, unser Stubenkater liess sich die anspruchsvolle Streif-Abfahrt nicht entgehen. Auch dieses Jahr brachte die Abfahrt wieder überraschende Ergebnisse. James Crawford, der Kanadier sicherte sich seinen ersten Weltcupsieg. Alexis Monney, der Schweizer, folgte knapp dahinter mit einem Rückstand von 0,08 Sekunden, was umgerechnet etwa 3 bis 3,5 Meter bedeuten. Der Schweizer Topfavorit Marco Odermatt, der sich so nach einem Sieg sehnte, landete auf dem – immer noch – sehr guten sechsten Rang mit 0,55 Sekunden Rückstand.
Ich habe mich heute gefragt, was Skirennfahrer und Gott gemeinsam haben. Da gibt es einige spannende Punkte:
Vertrauen
Skirennfahrer müssen sich auf ihre Ausrüstung, ihr Training und ihre Fähigkeiten verlassen. Ãhnlich wie Gläubige darauf vertrauen, dass Gott sie führt, leitet und stärkt.
Disziplin und Ausdauer
Erfolg im Skisport erfordert Ausdauer, Geduld und kontinuierliches Training. Ebenso wie der Glaube durch Gebet, Bibellesen und geistliche Übungen gestärkt wird.
Zielgerichtetheit
Ein Skirennfahrer hat das Ziel, die Ziellinie zu erreichen und sein Bestes zu geben. Im christlichen Glauben ist das Ziel, nach Gottes Willen zu leben und letztlich das ewige Leben zu erlangen.
Herausforderungen meistern
Im einem Skirennen können unerwartete Hindernisse auftauchen, wie schwierige Pisten- oder Wetterverhältnisse. Genauso erleben Gläubige Herausforderungen im Leben und vertrauen darauf, dass Gott sie sicher durch schwierige Zeiten führt.
Stärke und Wiederaufstehen
Im Skirennsport gehören – wie leider auch heute – Stürze dazu. Ich bin übrigens froh, dass die gesamte Schweizer Mannschaft mit einem Airbag unterwegs ist! Wenn man einen Sturz in Kauf nehmen musste, ist es natürlich entscheidend, wieder aufzustehen und weiterzumachen. Auch im Glauben gibt es Rückschläge, doch Gottes Gnade hilft uns, immer wieder aufzustehen und neu anzufangen.
Gemeinschaft und Unterstützung
Skirennfahrer sind Teil eines Teams und erhalten wertvolle Unterstützung von Trainern, Familie und Freunden. Auch im Glauben ist die Gemeinschaft mit anderen Christen so wichtig, um sich gegenseitig zu ermutigen.
So ermutigt und tröstet einander, wie ihr es ja auch bisher getan habt. 1. Thessalonicher 5,11
Letztendlich verbindet Skirennfahrer und den Glauben an Gott das Streben nach einem höheren Ziel und die Bereitschaft, Hindernisse mit Mut, Vertrauen und Ausdauer zu überwinden.
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