D a n k e  für diesen mutigen Schritt!Diese Tage konnte man überall in den Medien vom Rücktritt von Silvan Wallner (22), lesen. Er hat den österreichischen Bundesligist Blau-Weiss Linz in Kenntnis gesetzt, dass er sich aufgrund privater Gründe nicht mehr in der Lage fühlt, seine aktive Profikarriere als Fussballer weiterzuführen. Für den jungen, höchst talentierten Spieler ist somit per sofort Schluss mit dem Fussball. Der Uitiker beendet also seine Karriere aus religiösen Gründen. Wie Wallner selber zu verstehen gibt, ist er ein äusserst gläubiger Christ. Er findet das Lesen in der Bibel sehr spannend und bereichernd. Er fügt weiter hinzu, dass das Buch ja nicht umsonst das meistverkaufte Buch weltweit ist. In den letzten Tagen ist er zur Erkenntnis gekommen, dass er den biblischen Ruhetag halten will. Für seine fussballerische Karriere bedeutet dies, dass er nun am Samstag nicht mehr erwerbsmässig Fussball spielen möchte. Bei seinem letzten Arbeitgeber und allen Personen, die ihn auf seinem sportlichen Weg begleitet haben, bedankte er sich ausdrücklich.Ich kann nur staunen, dass er sich überhaupt als Profi die Zeit genommen hat, sich mit dem Thema Christentum, Freikirchen und Abgrenzung zu Sekten auseinanderzusetzen. So stellte er schnell fest, dass viele protestantische Freikirchen, seien es Baptisten, Adventisten, ICF oder andere, nichts...

D a n k e  , dass wir unsere Augen und Ohren stets offen halten für die Nöte unserer Mitmenschen. „Wie geht’s dir?“ – Eine Frage, die nur wenige ehrlich beantworten. Auch ein Zeichen dafür, dass Belastungen und psychische Krankheiten noch immer tabuisiert werden. Und genau dieses Tabu möchte die nationale Kampagne „Wie geht’s dir“ und das kantonale Schwerpunktprogramm „Psychische Gesundheit“ ändern. Die psychische Gesundheit geht uns schliesslich alle etwas an: Jeder zweite Mensch erkrankt im Laufe seines Lebens einmal psychisch. Das ist sowohl für die Betroffenen wie auch für ihre Angehörigen mit viel Schmerz und Leid verbunden. Darum ist es wichtig, der psychischen Gesundheit Sorge zu tragen und sie zu pflegen, genau so, wie wir das auch mit unserem Körper tun. Aus diesem Grund werden in verschiedenen Gemeinden in der ganzen Schweiz eine begrenzte Anzahl an Bänkli zur Verfügung gestellt. Und genau auf ein solches knallgelbes Bänkli stiess ich heute in Döttingen. Die Gemeindemitarbeiter waren gerade dabei, eines vor der Aareperle zu montieren. Auf jedem der Bänkli kann man zudem folgende drei Worte lesen: Wie geht’s dir? Das machte mich neugierig! Kaum war ich zuhause, klickte ich mich auf die www.wie-gehts-dir.ch/baenkli Seite und wurde fündig: Die «Wie geht’s dir?»-Bänkli bieten eine unkomplizierte Möglichkeit, mit...

D a n k e   für den Segen von FLEURop! Vor einer Woche bestellte ich via FLEUROP ein „GET WELL SOON Überraschungspaket“ für einen lieben Freund. Nachdem ich den Bestellvorgang abgeschlossen hatte, stiess ich zufällig (es gibt KEINE Zufälle, es fällt einem von Gott zu!) auf einen spannenden Wettbewerb. Sofort malte ich mir in Gedanken aus, wie schön es wäre, wenn ich diesen Preis für meine lieben Eltern gewinnen würde. Das musste doch einfach klappen! Die grosse Frage war nur:“Wie sollte das gehen? Schliesslich nahmen weitere über 500 Instagram Follower am Gewinnspiel teil.“   Schliesslich sagte ich mir:“Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“ Heute morgen dann, DIE Überraschung!Er gebe dir, was du von Herzen wünschst, was du dir vorgenommen hast, lasse er gelingen! Psalm 20,5Ich konnte es kaum glauben, was ich zu lesen bekam: Hi Gabriela, wir gratulieren dir herzlich zum Gewinn unseres Blumenstrausses Sternschnuppe mit der Honey & Sweet-Geschenkbox von Bee-Family & Gottlieber im Wert von Fr. 155.--. Gib uns bitte den vollständigen Namen, die Adresse und die Telefonnummer der beschenkten Person sowie dein gewünschtes Lieferdatum (kein Sonntag und keine Feiertage) an. So können wir die Überraschung überbringen. Liebe Grüsse Shannen vom Fleurop-Team. Konnte ich diese süssen Worte wirklich für bare Münzen nehmen oder...

D a n k e , dass ich mit dabei sein konnte! Heute morgen um halb neun Uhr führte mich der Weg nach Wald im Kanton Zürich. Eine sehr gute Freundin von Tochter Jasmine lud zum Kleidertausch ein. Der Kleidertausch (oft auch «Clothing Swap» genannt) ist eine tolle Sache und eine grossartige Möglichkeit, Kleidung nachhaltig zu nutzen und Ressourcen zu sparen. Statt Kleidung wegzuschmeissen, wird sie untereinander getauscht – jemand, der ein Kleidungsstück nicht mehr tragen möchte, kann es gegen ein anderes Kleidungsstück eintauschen. An solchen Events findet man oft ganz besondere Stücke, die vielfach nicht mehr in Geschäften erhältlich sind. An den meisten öffentlichen Veranstaltungen bringt man als Beispiel drei Stücke mit und kann sich auch wieder drei Stücke aussuchen. Heute durfte man sich hingegen so viele Stücke aussuchen, wie man wollte.  Und so starteten wir mit einem gemütlichen Brunch. Dazu brachte jede Frau etwas Feines mit. Es war richtig schön, mit so vielen kostbaren Frauen am Tisch zu sitzen und sie näher kennenzulernen. Wir unterhielten uns nicht nur über Klamotten und Schuhe, sondern auch über Gott, die Welt und das Reisen. Im Anschluss an das Frühstück ging es ans Stöbern. Wow, ich konnte nur staunen, was sich mir für eine...

D a n k e  Claudia für die Einladung! Meine Schwester pflegt – im Gegensatz zu mir - ihren Geburtstag immer mit einem «Tag der offenen Tür» zu feiern. Eine echt tolle Sache! Da trifft man Freunde, Verwandte und Bekannte, die man teilweise schon länger nicht mehr gesehen hat. Das ist immer ein freudiges Wiedersehen. Am heutigen Tag hat sie sich etwas Spezielles ausgedacht. Am Nachmittag traf man sich zu Spiel und Spass. Unter anderem wurde im Spiel «Stadt Land Fluss» um Schnelligkeit und Punkte gekämpft. Du meine Güte, da rauchte das Hirn aber gewaltig bei den verschiedenen Hauptstädten. Hirnjogging vom Feinsten! Und was das Raten auf Zeit anging, war uns die jüngere Generation natürlich haushoch überlegen. Was soll’s – kein Problem! Wir hatten trotzdem eine Menge Spass und haben viel, viel gelacht. Claudia, ich wünsche dir auch für das kommende Lebensjahr alles, alles Liebe und Gute. Denk immer daran: Egal, vor welcher Herausforderung du im Leben stehst, Gott ist mit dir und hilft dir, alles zu meistern. Er führt und leitet dich jeden neuen Tag und erfüllt dich mit Seiner unendlich grossen Liebe. Und weisst du was? Er hört alle deine Gebete! Und weiter wünsche ich dir: Träume, die Wurzeln treiben,Sehnsüchte, die keine...

D a n k e  , dass Davide so viel Gunst geniessen darf! Heute führte mich der Weg nach Niederlenz ins Traitafina Turnzentrum. Dort fand der Swiss Cup Juniors mit den besten U16 Nachwuchsturnern aus Belgien, Italien, der Niederlanden und der Schweiz statt. Mit von der Partie auch Davide Krättli (13) aus Fislisbach, der Sohn einer sehr, sehr kostbaren Freundin von mir. Sie musste mich im Vorfeld nicht zwei Mal fragen, ob ich als Fan mit dabei sein möchte. Und nicht nur als Fan war ich mit dabei. Bevor es losging, streckten wir noch die Köpfe zusammen und beteten für Davide und all die Jungs. Das half! Die Spannung vor Ort war - wie immer - gigantisch. Was die Jungs da leisteten, war absolute Spitzenklasse. Und nicht nur die Jungs, auch den Trainern und Betreuern gebührt an dieser Stelle ein grosses Lob. Da steckt so viel Zeit und Herzblut drin. Am Ende des Wettkampfs stand das Schweizer Team auf dem sensationellen dritten Platz. Und dies mit der jüngsten Mannschaft!!! Da kann man sich jetzt schon auf glorreiche Zeiten freuen! Ich wünsche Davide auf seinem weiteren Erfolgsweg alles, alles Gute. Mögen all seine innigsten Träume wahr werden … Diese hat er mir schon vor...

D a n k e  für mein wunderbares Mami und Schwiegermami. Heute war es mir eine grosse Freude, den Geburtstag meiner Mutter im Kreise meiner ganzen Familie zu feiern. Damit es unsere Eltern auch entsprechend geniessen konnten, standen meine ältere Schwester Claudia und ich in die Küche und schwangen die Kochlöffel. Es machte richtig Spass, zusammen zu kochen. Im Nu war die Lasagne im Ofen. Auch Zwillingsschwester Karin half tatkräftig mit und brachte einen feinen Nüsslisalat von zuhause mit. Bevor der Gaumenschmaus losging, stiessen wir  mit einem feinen Prosecco auf das Wohl von Mami und uns allen an. Am heutigen, besonderen Tag durfte auch das Tischgebet nicht fehlen. Die Gedanken schweiften zurück an die  guten, alten Zeiten mit Oma und Opa: O Gott, von dem wir alles haben, wir preisen Dich für Deine Gaben. Du speisest uns, weil Du uns liebst;. O segne auch, was Du uns gibst. AMEN Und so genossen wir die gemeinsame Zeit in vollen Zügen! Nach dem Dessert erwartete uns eine weitere Überraschung und zwar besuchten uns mein Tanti und Onkel. Am liebsten wäre ich noch länger bei meinen Eltern geblieben, aber da stand noch der Besuch bei einem weiteren Geburtstagskind auf dem Programm. Und so ging es ab nach Niederlenz zu...

D a n k e  für das Wort Gottes!Egal, ob es draussen stürmt oder wettert, im Herzen geht meine Sonne immer auf, sobald das Buch der Bücher aufgeschlagen wird. Ich geniesse es in vollen Zügen, wenn Peter und ich mit Kater Ronny (19) gemütlich auf dem Sofa sitzen und mein Schatz mir aus der Bibel vorliest. Heute gab es nach der Bibellese noch einen zusätzlichen Leckerbissen aus einem Andachtsbuch. Bestimmt hast du an den nachfolgenden Zeilen auch Freude:Was heute auch immer deine Herausforderung ist - ob körperlicher, emotionaler, finanzieller oder ehelicher Art -, der grosse «Ich bin» sagt zu dir:»Ich bin für dich der, den du brauchst.»Gott sprach zu Mose:»Ich bin, der ich bin!» 2. Mose 3,14In Gottes Gegenwart wirst du nicht im Dunkeln tappen. Er sagt zu dir:» Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.» Johannes 8,12Fragst du dich, ob es im Leben noch etwas anderes gibt, als lediglich von Tag zu Tag zu existieren?Er sagt:»Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.» Johannes 11,25Ich bin gekommen, um dir Leben zu geben. Und...

D a n k e , dass bei meinem Schatz und Heinz alles rund - rund um den See - gelaufen ist! Für mich ist es immer wichtig, dass ich über Peter den Segen ausspreche, wenn er das Haus für eine Radtour verlässt. Diesen Schutz und Segen sprach ich auch heute morgen kurz vor sechs Uhr aus. Meistens zitiere ich dazu auch einer meiner Lieblingsbibelworte: Denn er bietet seine Engel für dich auf, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen. Psalm 91,11 Und so schwang sich Peter freudig auf seinen Sattel, um kurze Zeit später in den Zug Richtung Bellinzona zu steigen. In Göschenen angekommen, schickte er mir ein erstes Foto aus dem Zugswagon. Ich staunte nicht schlecht, als ich den Schneefall sah. Gott sei Dank musste er da nicht aussteigen. Für ihn ging die Fahrt weiter durch den Gotthardtunnel. Als er wieder Tageslicht zu sehen bekam, freute er sich natürlich riesig über den blauen Himmel und den eitlen Sonnenschein. Heinz, der aus dem Bündnerland in den Tessin angereist war, wartete pünktlich auf dem Perron in Bellinzona auf ihn. Ihn lernten wir vor acht Jahren auf der Sonneninsel Mallorca kennen. Er war in derselben Radgruppe wie Peter. Und das Interessante ist, dass wir ihn...

D a n k e , dass unser Herz - unaufhaltsam – bis zu unserem letzten Atemzug schlägt!Sind es nicht die kleinen Dinge, die das Leben einzigartig machen? Mein Herz freute sich heute ganz besonders über die klitzekleine, LIEBEvolle Geste im Kaffee. Ein Herz aus Kakaopulver! Es passte so wunderbar zur kostbaren Zeit mit meiner herzensguten Glaubensschwester. Ja, es braucht manchmal nicht viel, damit man die Herzen berühren kann.Der nachfolgende Text handelt nicht vom Herz als lebenswichtiges Organ, einem Muskel, der Blut durch den Körper pumpt. Es handelt auch nicht vom sogenannten Herzschmerz. Heute werde ich auch nicht romantische, philosophische oder literarische Definitionen wälzen. Vielmehr lege ich den Fokus auf das, was die Bibel über das Herz zu berichten hat. Die Bibel erwähnt das menschliche Herz nämlich fast 500 Mal. Bevor wir uns das menschliche Herz näher anschauen, möchte ich darauf hinweisen, dass auch Gott ein „Herz“ hat, weil er Emotionen und Wünsche hat. König David war „ein Mann nach meinem Herzen”, sagte Gott in der Apostelgeschichte 13,22.An dieser Stelle möchte ich auch die Kehrseite des reinen Herzens erwähnen. Das menschliche Herz, das in seinem natürlichen Zustand böse, verräterisch und falsch ist. Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer...