D a n k e   Kurt Beutler für deinen faszinierenden, ehrlichen und tiefgründigen Einblick in dein bewegtes Leben. Heute führte mich der Weg - einmal mehr - zum Aglow Frühstück in Frick. Nach dem feinen Frühstück, dem auferbauenden Lobpreis und dem unterhaltsamen Sketch von Julia und Markus Stihl nahm uns Kurt Beutler mit in sein tief bewegendes Leben.  Herkunft und Ausbildung Kurt Beutler wurde 1960 in Affoltern am Albis geboren und wuchs später in der Stadt Bern auf. Schon früh prägten ihn der christliche Glaube und ein grosses Interesse an anderen Kulturen. Nach seiner theologischen Ausbildung an der Uni Bern und am London Bible College - verbunden mit intensiver Auseinandersetzung mit Bibel, Islam und interkulturellen Fragen - vertiefte er sich zunehmend in den christlich-muslimischen Dialog. Seine Ausbildung legte das Fundament für seinen späteren Dienst als Pastor, Autor und interkultureller Berater. Leben zwischen Ehre und Evangelium Seine Berufung führte in weit über die Schweiz hinaus. In Japan lernte er eine Kultur kennen, die stark von Höflichkeit, Gemeinschaftssinn und indirekter Kommunikation geprägt ist. In Ägypten tauchte er tief in die arabisch-islamische Kultur ein. Dort begegnete er nicht nur grossen kulturellen Herausforderungen, sondern auch der Liebe seines Lebens: seiner Frau Mona. In meinem Video verrät Kurt mit einem...

D a n k e   für Gottes Versorgung! Darf ich dir heute meine neue Errungenschaft vorstellen? Tadaaa! Mein kleines, süsses Vogelhäuschen! Und damit verbunden viele positive, tierisch gute Gedanken; Stell dir vor, du spazierst durch die Strassen und entdeckst dieses kleine, rote Vogelhäuschen, gefüllt mit Körnern. Vielleicht ist es warm, vielleicht weht aber auch ein kalter Wind. Du bleibst einen Moment stehen und beobachtest das Treiben der Vögel. Plötzlich landet ein Piepmatz -  leicht, vorsichtig, ohne Eile. Er hat keinen Vorratsplan.Er baut keine Scheunen.Er sorgt sich auch nicht um den morgigen Tag und doch findet er, was er braucht. Im Evangelium nach Matthäus sagt Jesus: Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie? Matthäus 6,26 Wenn du diesen kleinen Vogel beobachtest, siehst du mehr als nur ein Tier. Du siehst ein Bild des Vertrauens. Ein Geschöpf, das lebt – getragen von einer Fürsorge, die grösser ist als sein eigener Instinkt. Und dann richtet Jesus seinen Blick direkt auf dich. Wie oft trägst du Sorgen in dir? Wie schnell drehen sich deine Gedanken um das Morgen, um Verpflichtungen, um Dinge, die du nicht kontrollieren kannst?...

D a n k e   liebe Jasmine für dein königliches Geschenk zum 60. Geburtstag von Papi. Du hast immer so wunderbare Ideen. Und das Beste: Es ist nie nur „etwas aus dem Gestell“, sondern immer auch gemeinsame, kostbare Zeit, die du uns schenkst. Dieses Mal entführte sie uns ins Domleschg, genauer gesagt nach Rhäzüns ins Schloss Schauenstein. Das geschichtsträchtige Anwesen geht auf das 12. Jahrhundert zurück und diente einst als Sitz der Freiherren von Schauenstein. Die alten Mauern erzählen bis heute von bewegter Bündner Geschichte und gleichzeitig beherbergen sie heute eines der renommiertesten Gourmet-Restaurants der Schweiz.Schon bei unserer Ankunft wurden wir herzlich empfangen. Auf dem Weg zu unserer stilvollen Suite durften wir verschiedene Räume des Schlosses entdecken – elegante Lounges, historische Stuben und liebevoll restaurierte Details, die Tradition und modernen Komfort harmonisch verbinden.Um 19.00 Uhr begann der Abend mit einem hervorragenden Apéro mit auserwählten Häppchen. Peter und Jasmine gönnten sich einen feinen Weisswein aus dem Burgund und ich stiess mit einem Glas Champagner an.Anschliessend nahmen wir in einem gemütlichen Stübchen mit nur sechs Tischen Platz. Dort erwartete uns ein 5-Gang-Menu. Bevor es losging, wurden allein vier (!) auserlesene Starter serviert. Jeder einzelne Gang war ein kleines Kunstwerk. Ich weiss nicht, wie...

D a n k e  , dass wir heute einen besonders gesegneten Morgen miteinander erleben durften. Bei Freundin und Glaubensschwester Elizabeth in Ehrendingen kamen Estella, Claudia und ich zusammen. Heidi war uns online aus ihren Ferien im tief verschneiten Brigels zugeschaltet. Auch wenn wir zu Heidi über 200 Kilometer weit entfernt waren, so waren wir doch im Herzen ganz nah beieinander.Mit dabei war auch die junge, quirlige Appenzellerhundedame Cora, die unser friedvolles und freudiges Treffen sichtlich genoss und mit ihrer lebendigen Art bereicherte.Zu Beginn nahmen wir uns bewusst Zeit für Dank und Gebet. Es tat gut, still zu werden, Gott alles hinzulegen, was uns bewegt, und ihm von Herzen zu danken. In dieser Atmosphäre der Gegenwart Gottes stimmten wir anschliessend aus vollen Kehlen in den Lobpreis ein.Im gemeinsamen Bibellesen vertieften wir uns in das 24. Kapitel des Matthäusevangelium. Besonders eindrücklich war die Stelle, in der Jesus davon spricht, dass der Menschensohn kommen wird „mit grosser Kraft und Herrlichkeit“ und dass er seine Engel „mit starkem Posaunenschall“ aussenden wird, um seine Auserwählten aus allen Himmelsrichtungen zu sammeln (vgl. Matthäus 24,30–31). Dieses gewaltige Bild erfüllte uns mit Ehrfurcht und Hoffnung zugleich – nichts geschieht zufällig, alles liegt in seiner souveränen Hand.Auch das...

D a n k e  , dass im Eiskanal auch das Vertrauen zu Gott mitfährt.Wenn der Startschuss fällt, zählt jede Hundertstelsekunde. Der Atem gefriert in der kalten Luft, Kufen schneiden ins Eis, der Puls hämmert. Im Eiskanal geht es um Mut, Kontrolle und absolute Hingabe.Doch bevor der Bob sich in Bewegung setzt, geschieht etwas Unsichtbares.Bobpiloten Elana Meyers Taylor (USA), Melanie Hasler (CH) und Edson Bindilatti (BRA) verbindet nicht nur die Liebe zur Geschwindigkeit. Sie verbindet ein Vertrauen, das tiefer reicht als jede Kurve im Eiskanal.Edson macht vor jedem Start bewusst das Kreuzzeichen – ein stilles Gebet inmitten des Wettkampflärms. Melanie Hasler hält sich an Gottes Zusagen fest, besonders dann, wenn Druck und Erwartungen wachsen. Und Elana Meyers Taylor weiss: Ihr Wert beginnt nicht im Ziel, sondern in der Gewissheit, von Gott getragen zu sein.Mitten im Spitzensport leben sie eine leise, aber kraftvolle Wahrheit:Man kann um Medaillen kämpfen – und trotzdem zuerst nach Gottes Nähe suchen.Und genau dort beginnt Elanas Meyers Taylor Geschichte. Wenn man sie sieht, denkt man zuerst an Kraft, Geschwindigkeit und Entschlossenheit. Die US-amerikanische Bobpilotin gehört seit vielen Jahren zur Weltspitze im Bobsport. Mehrfach stand sie bei Olympischen Winterspielen auf dem Podium – sie gewann Silber- und Bronzemedaillen...

D a n k e   für den AEW Energiebatzen in der Höhe von Fr. 1'000.--!Das Förderprogramm der AEW Energie AG hat es auch dieses Jahr wieder ermöglicht, dass regionale Vereine und Projekte unterstützt werden konnten.Je mehr Stimmen ein Projekt erhielt, desto höher fiel der Förderbeitrag aus. So wurden lokale, engagierte und nachhaltige Vereinsarbeit gezielt gestärkt. Auch ich habe bei diesem Projekt mitgemacht und meine Stimme dem VMC Gansingen gegeben! Der Verein fördert seit über 100 Jahren mit viel Herzblut den Schweizer Radsportnachwuchs und ist seit 1918 ein fester Bestandteil der nationalen Radsportlandschaft. Als einer der aktivsten Vereine des Landes organisiert er jährlich nationale Wettkämpfe sowie regelmässig Schweizer Meisterschaften und Zieleinfahrten der Tour de Suisse. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der nachhaltigen Nachwuchsförderung. Und so träumen junge Radsporttalente gross – von fairen Rennen, starken Leistungen und davon, eines Tages ganz vorne mitzufahren. Damit dieser Traum Realität werden kann, ist das Material von grösster Wichtigkeit. Oft entscheidet sich bereits am Start, ob man auf Augenhöhe mit der Konkurrenz mithalten kann. Um den Fahrerinnen und Fahrern der Kategorien U17 und U19 optimale Voraussetzungen zu bieten, möchte der VMC Gansingen sie mit modernen, leistungsfähigen Renntrikots ausstatten. Diese sind ein wichtiger Bestandteil fairer Wettkampfbedingungen und orientieren...

D a n k e   für spassige Stunden mit meinem Göttibub Ezrael und seiner Schwester Ezabella.Schon Tage zuvor hatte ich mich auf den heutigen Tag mit den Kids gefreut! Auf eine Zeit, die nicht gedrängt ist, auf Lachen, Spiel und Nähe. Und so spielten wir Spiel um Spiel. Karten, Würfel und alte Klassiker. Der Tisch wurde zur Spielwiese und die Stunden vergingen wie im Flug.Dazwischen gab es feine Spaghetti Bolognese. Ezrael bestand darauf, den Käse selbst zu reiben. Ganz vertieft und konzentriert in diese kleine Aufgabe, mit ruhigen Händen, als gäbe es in diesem Moment nichts Wichtigeres. Und so drehten wir unsere Spaghettis um die Gabeln und genossen die Zeit inkl. kleines Tischgebet im voraus.Ja, es sind diese einfachen Momente, die satt machen - nicht nur den Bauch, sondern auch das Herz.Nach sechs Stunden Spiel und Spass nahmen wir das letzte Spiel - das Story Cubes (eines meiner Lieblingsspiele, weil man da seine Fantasie so richtig ausleben kann!) - zur Hand. Jeder durfte die neun Würfel rollen lassen und seine eigene Geschichte erzählen:Eines Tages ging ein fröhlicher Hirte über die Hügel.Er sah sich aufmerksam um, denn er wollte kein einziges seiner Schafe verlieren.Sie spazierten weiter und kamen auf...

D a n k e   für die einzigartigen Momente bei den Eseln, die mein Herz immer wieder auf's Neue erfreuen.  So wie ein Besuch in der Kapelle S. Giacun für mich und meinem Vater zu Brigels gehören, so gehört auch der nachfolgende Gang zu den Eseln vom Cousin meiner Mutter inzwischen ganz selbstverständlich dazu. Nach der stillen Einkehr in der Kapelle führt der Weg weiter, dorthin, wo Leben und pure Freude spürbar wird. Kaum stehen wir am Zaun ihres Geheges, vergessen wir die Zeit. Ich persönlich könnte den Eseln stundenlang zusehen. Besonders schön ist es, ihre verspielte Art zu beobachten. Da wird sanft geschubst, einander nachgelaufen – und natürlich gehören auch die typischen „Liebesbisse“ dazu. Was für uns manchmal etwas ruppig aussieht, ist unter ihnen ein Zeichen von Nähe und Vertrautheit. Esel  sind nämlich ausgesprochen soziale Tiere. Sie bauen enge Bindungen auf und fühlen sich in Gesellschaft am wohlsten. Wie auf meinem Video zu sehen ist, hatte ich auch die Gelegenheit, die Esel zu füttern. Das war natürlich ein absolutes Highlight. Mit ihren weichen Lippen nehmen sie behutsam das Futter aus der Hand, aufmerksam und erstaunlich sanft. Dabei spürt man sofort: Esel sind klug, sensibel und sehr feinfühlig. Sie gelten als geduldig und ausdauernd....

D a n k e  für jeden lichtvollen Moment an der Seite meines lieben Vaters.Wann immer ich im schönen Brigels im Bündner Oberland bin, zieht es mich zu einem gemütlichen Spaziergang hinauf zur Kapelle S. Giacun. Der Weg dorthin schenkt mir jedes Mal das Gefühl, ein Stück Alltag hinter mir zu lassen – Schritt für Schritt hinein in die Ruhe der Berge.Die Kapelle S. Giacun wurde im Jahr 1514 erbaut. Ihr Ursprung liegt somit in der spätgotischen Zeit, auch wenn sich im Inneren später barocke Einflüsse finden, die ihr eine schlichte, aber würdige Ausstrahlung verleihen. Seit über fünf Jahrhunderten steht sie leicht erhöht über dem Dorf Breil/Brigels und lädt bis heute zum Innehalten ein.Heute durfte ich diesen besonderen Moment mit meinem Vater teilen und in vollen Zügen geniessen. Gemeinsam unterwegs zu sein, zu reden oder einfach nebeneinander zu gehen – das sind die leisen, kostbaren Augenblicke, die bleiben.In der kleinen Kapelle finde ich, was im Alltag oft zu kurz kommt: Zeit für Ruhe, Zeit für Stille, Zeit für Andacht und Zeit für ein persönliches Gebet.Und wie jedes Mal darf natürlich auch das Anzünden einer Kerze nicht fehlen?️. Für mich ist die kleine Kerze mehr als nur ein kleines Licht –...