D a n k e , dass Gott uns von innen nach aussen verändert!Das Leben hinterlässt in allen von uns Spuren. So können zum Beispiel Enttäuschungen, Sorgen und Verletzungen unser Herz hart machen.  Und irgendwann sieht man das sogar in unserem Gesicht. Gott lädt uns ein, immer wieder zu ihm zu kommen – nicht, um perfekt zu sein, sondern um still zu werden, loszulassen und uns neu füllen zu lassen. In Prediger 8,1 heisst es, dass die Weisheit eines Menschen sein Gesicht leuchten lässt und ihm alle Härte nimmt. Wahre Schönheit entsteht nicht durch Äusserlichkeiten, sondern durch ein Herz, das in Gottes Nähe weich bleibt. Wenn wir also Zeit mit Gott verbringen, beginnt seine Liebe und sein Geist in uns zu wirken. Die Bibel sagt, dass der Heilige Geist Früchte in unserem Leben hervorbringt: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung (Galater 5,22). Diese Früchte verändern uns von innen heraus. Sie machen unser Herz weich, ruhig und weit - und genau das lässt unser Gesicht leuchten.Weisheit ist nicht nur Wissen. Weisheit ist ein Leben in Gottes Gegenwart. Wenn wir ihm Raum geben, formt er unser Inneres und daraus wächst ein Leuchten, das man nicht künstlich herstellen kann. Andere...

D a n k e  für die vollen Regale !Sie erinnern uns daran, dass Gott für uns sorgt durch Menschen, durch Arbeit, durch Gemeinschaft. Du krönst das Jahr mit Gutem, und auf deinen Spuren liegt Überfluss. Psalm 65,12 1. Überfluss ist kein Zufall Volle Regale entstehen nicht von selbst. Sie sind das Ergebnis von: • Arbeit • Logistik, Planung, Verantwortung • Menschen, die täglich mitdenken und mittragen Gott wirkt durch menschliche Hände. Wo Menschen verantwortlich handeln, liegen Spuren seines Segens. 2. „Du krönst das Jahr mit Gutem“ Die Migros und auch viele, viele andere Lebensmittelgeschäfte stehen sinnbildlich für: • Versorgungssicherheit • Verlässlichkeit im Alltag • „Es ist da, was wir brauchen“ Das „Gute“ zeigt sich nicht im Luxus, sondern im Selbstverständlichen, das oft übersehen wird: Brot, Milch, Früchte, Auswahl, Stabilität.  Der Psalm lädt ein, das Normale viel bewusster als Geschenk zu erkennen. 3. „Auf deinen Spuren liegt Überfluss“ – mitten im Laden Überfluss heisst hier nicht Verschwendung, sondern: • Auswahl statt Mangel • Fülle statt Angst • Teilen können statt horten müssen. Die vollen Regale sind ein stilles Zeugnis: Wir leben in einer Gesellschaft, die mehr als genug und nötig hat.  Daraus wächst Verantwortung: • bewusst einkaufen • dankbar statt selbstverständlich • teilen statt wegwerfen 4. Dankbarkeit verändert den Blick...

D a n k e   für die ermutigenden Bibelvers-Plakate. Sie tragen eine Kraft in sich, die tiefer wirkt, als man im ersten Moment ahnt.Bestimmt hast du sie auch schon gesehen, diese blau-gelben Bibelvers-Plakate. Sie stammen von der christlichen Organisation Agentur C. Sie ist ein überkonfessioneller Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Gottes Wort im öffentlichen Raum sichtbar zu machen – auf Plakaten, Inseraten, Bussen oder an Strassenrändern. Hinter der Agentur stehen Menschen, die daran glauben, dass Bibelverse auch heute noch Herzen berühren, Hoffnung schenken und Leben verändern können.Ich persönlich freue mich jedes Mal, wenn so ganz leise ein kraftvolles Wort aus der Bibel an mir vorbeizieht. Heute begegnete mir im Bahnhofparking in Aarau ein Werbeplakat mit den folgenden Worten:„Gottes Wort ist voller Leben und Kraft.“ Dieser Satz aus dem Hebräerbrief traf mein Herz wie ein leiser, warmer Lichtstrahl. Mitten im alltäglichen Weiterfahren zwischen geparkten Autos und Betonwänden öffnete sich ein Moment der Stille. Es sind Worte, die tragen, wenn Wege steinig werden. Worte, die trösten, wenn Sorgen auf der Seele liegen. Es ist wirklich erstaunlich, wie Gott uns manchmal ganz unspektakulär begegnet – nicht im Grossen, sondern im Vorübergehen. Ein Plakat am Strassenrand, ein kurzer Blick, ein einziger Satz....

D a n k e  für die Weisen aus dem Morgenland!Fast jeder kennt sie: Caspar, Melchior und Balthasar. Mit Kronen, Kamelen und kostbaren Gaben gehören sie fest zur Weihnachts- und Dreikönigstradition.Nur: In der Bibel kommen sie so überhaupt nicht vor! Im Matthäusevangelium ist lediglich von „Weisen aus dem Morgenland“ die Rede – im griechischen Original magoi. Das waren Sterndeuter oder Gelehrte, vermutlich aus dem Gebiet des heutigen Persien oder Babylon.Die Bibel nennt KEINE Zahl, KEINE Namen und KEINEN königlichen Titel!Alles, was erwähnt wird, sind drei Geschenke: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Aus diesen drei Gaben entstand später die Annahme der drei Personen. Mehr steht dort nicht.Woher kommen die Namen?Caspar, Melchior und Balthasar, die berühmten Namen tauchen erst rund 500–600 Jahre nach Christi Geburt in christlichen Schriften auf. In spätantiken und frühmittelalterlichen Texten begannen christliche Autoren, den anonymen Weisen feste Namen zu geben. Damit wurden aus unbestimmten Sterndeutern konkrete Figuren, die man darstellen, verehren und erzählen konnte – historisch aber nicht aus der Bibel überliefert.Epiphanias – der wahre HintergrundDer 6. Januar heisst eigentlich Epiphanias – das „Fest der Erscheinung des Herrn“. Es geht nicht um drei Könige, sondern darum, dass Gott sich allen Menschen zeigt – nicht nur Israel, sondern auch den Fremden,...

D a n k e  für den segensreichen Jahresvers!Anfangs Jahr ist es uns immer wieder eine grosse Freude, einen Jahresvers zu ziehen. Jedes Mal sind wir gespannt, worauf der Herr im Neuen Jahr sein Augenmerk legt.Und so freute ich mich wie ein kleines Kind, aus den vielen Kärtchen, DAS eine zu ziehen.Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Weg. Psalm 119,105Als ich den Bibelvers las, traf er mich mitten ins Herz. Gott bestätigte damit meinen Vorsatz (!) für das neue Jahr. Ich schmunzelte insgeheim und dachte:"Dir bleibt wirklich kein einziger Gedanke verborgen ...

D a n k e  für die Einladung des Gemeinderats zum Neujahrsapéro.Heute führte unser Weg in das Kulturhaus Rain in Kleindöttingen. Wir staunten nicht schlecht, dass der Saal bis auf den letzten Sitzplatz besetzt war. So hiess es für meinen Schatz und mich, dass wir an einem Stehtisch „Platz nehmen“ durften.Den zahlreichen Einwohnerinnen und Einwohner wurden viele interessante Einblicke gewährt: Die neue Verteilung der Ressorts der einzelnen Gemeinderäte wurde vorgestellt, ebenso wurde über laufende und geplante Bauten sowie Umbauten informiert und vieles mehr. Musikalisch umrahmt wurde der Anlass vom wunderbaren Gesang der drei „Engel“ der Band Shee. Die drei Sängerinnen überzeugten mit harmonischem Mehrstimmengesang, spürbarer Leidenschaft und einer Ausstrahlung, die den ganzen Saal erfüllte – berührend, frisch und einfach mitreissend.Besondere Ehrungen rundeten den Anlass ab: Lukas Moesch wurde als Naturfotograf des Jahres 2025 ausgezeichnet. Mit seinem sensationellen Bild "Entstehung", das er im Norden Islands aufgenommen hatte, überzeugte er die Jury. Für diesen einzigartigen Schnappschuss musste er drei Drohnen opfern, weil die Gase des Vulkans Fagradalsfjall den Linsen zusetzten. Und diese Auszeichnung wurde ihm nicht das erste Mal zuteil. Schon im 2022 holte er diese Auszeichnung  mit dem Bild "Eispalast am Matterhorn". Dort wartete er stundenlang bei eisiger Kälte in einer...

D a n k e  für ein  neues Jahr 2026!Sehr gespannt war ich auch dieses dieses Jahr wieder auf die Jahreslosung. Diese Losungen werden seit 1731 von der Herrnhuter Brüdergemeine herausgegeben. Jedes Jahr wird ein Bibelvers als Leitwort für das ganze Jahr ausgewählt. Die Losung möchte Christinnen und Christen im Alltag begleiten, ermutigen und den Blick auf Gottes Wort richten. Heute werden die Herrnhuter Losungen weltweit gelesen und in viele Sprachen übersetzt. Und so lautet der Vers aus dem letzten Buch der Heiligen Schrift:Siehe, ich mache alles neu! Offenbarung 21,5Ein neues Jahr liegt vor uns. Vieles ist noch offen, manches ungewiss. Wir bringen Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr mit – Zeiten der Dankbarkeit, aber auch Momente, die uns müde gemacht, verletzt oder verunsichert haben. Und genau in diese Situation hinein spricht Gott sein Versprechen: „Siehe, ich mache alles neu.“Dieses Wort nimmt uns den Druck, alles selbst neu machen zu müssen. Gott fordert uns nicht auf, aus eigener Kraft stärker oder besser zu werden. Er schenkt uns eine Zusage: Er ist es, der neu schafft. Er kennt unser Leben, unsere Fragen und Sorgen. Nichts ist ihm zu alt, zu zerbrochen oder verloren.Gott lädt uns ein, hinzusehen – nicht nur auf das,...