D a n k e  ,  dass Gottes Liebe wie ein ewiger Lichtstrom durch unsere Herzen fliesst!Heute morgen führte ich ein längeres Telefongespräch mit einem kostbaren Herzensmensch. Zum Abschluss betete ich für diese Person und bat, dass der Herr doch seine Hand zur Hilfe ausstrecken möge. Eine halbe Stunde später erhalte ich eine Nachricht mit den Worten:"Schau dir mal die Tagesandacht von Joyce Meyer an. Das passt ja wieder perfekt. Der Herr ist so gut!" Ich freute mich so sehr, dass der Herr unser Gespräch gehört und das Gebet erhört hat.Weil die Geschichte mit dem Tontopf mein Herz auch immer wieder berührt, möchte ich sie mit dir teilen. In meinen eigenen Worten natürlich:Ist dir schon einmal ein Blumentopf aus der Hand geglitten? Dann weisst du wohl auch, dass Tongefässe sehr zerbrechlich sind. Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit genügt, und sie tragen Risse.Paulus greift genau dieses Bild auf, wenn er schreibt, dass wir Gottes kostbaren Schatz in zerbrechlichen Gefässen tragen. Wir Menschen sind nicht makellos. Wir tragen Schwächen, Brüche und Unvollkommenheiten in uns. Und doch – oder gerade deshalb – hat Gott uns so geschaffen.Denn unsere Zerbrechlichkeit lässt Raum für SEIN Wirken. Menschen erkennen: Wir schaffen es einfach nicht aus eigener Kraft. Es...

D a n k e  für die WUNDERbaren Gaben, die Gott einem jeden von uns in die Wiege gelegt hat.Hast du deine göttlichen Gaben auch schon freudig entdeckt? Lebst du sie schon oder sind sie immer noch vergraben? Begabungen sind für mich ein Zeichen von Gottes Nähe und seiner schöpferischen Liebe. Wenn man sie lebt, entstehen Segen und Freude. Und so begegnen wir immer wieder Menschen, bei denen wir spüren: Hier hat Gott sein Herz ganz besonders hineingelegt.So auch Patricia Schwob aus Frick. Ihr hat der Herr unter anderem die hohe Kunst des Malens geschenkt. Man kann nur staunen, was unter ihren Händen so alles auf dem Papier entsteht. Farben beginnen zu sprechen, Linien erzählen Geschichten und das Unsichtbare wird sichtbar. Patricia hat uns am letzten AGLOW Morgen verraten, dass sie sich vor dem Malen jeweils hinsetzt und den Geist Gottes bittet, er möge sie doch inspirieren. Das lässt er sich nicht zwei Mal bitten. Und schon fliesst es einfach ...

D a n k e   für jeden neuen Tag!Wie geht es dir?Stehst du einmal mehr auf und denkst:"Nein, schon wieder dieses trübe Wetter? So kann ich ja gar nicht in Fahrt kommen!" Überlege kurz, für welche Dinge du HEUTE dankbar bist. Hängt dein Gemütszustand wirklich vom Wetter ab? Klar, ich bin natürlich auch beschwingter, wenn die Sonne lacht, ABER ich lasse meinen Tag nicht vom Wetter bestimmen. Auch nicht vom "Wetter" meiner Mitmenschen. Stattdessen überlege ich mir, wie ich mit meinem "Sonnenlicht" die dunklen Wolken meines Nächsten vertreiben kann ...

Danke für dieses ganz besondere Geschenk.Heute wurde ich von der Schwester meiner Schwiegermutter mit 49 ganz besonderen Andachtsbildchen beschenkt. Erika meinte: „Ich ha dihei gruumet und bin debi uf die Chärtli gstosse. Ich han dänkt, dass du sicher Freud dra häsch.“ Und JA – dem war so! Sie traf den Nagel mitten auf den Kopf! Die Worte fühlten sich an wie Balsam.Meine Gedanken schweiften zurück zu meiner eigenen Kindheit. Solche Bildchen fanden sich zuhauf in den katholischen Kirchgesangsbüchlein.Wow – was für ein Schatz!Sehr gerne möchte ich mit dir einige dieser Bilder resp. Texte teilen, die mein Herz besonders berührten:Auf einem fand sich einer meiner Lieblingsbibelverse:Selig sind, die ein reines Herz haben. Matthäus 5,8aFür mich bedeutet das, dass ein reines Herz kein perfektes Herz ist, sondern ein aufrichtiges, liebendes Herz. Ein Herz, das sich immer wieder nach Gott ausrichtet, trotz Schwächen und Stolpern. Und genau so ein Herz darf Gottes Nähe erfahren – hier und jetzt, im ganz normalen Alltag.Ein anderes Kärtchen präsentierte Jesus am Kreuz. Darunter konnte man folgende Worte lesen:„Jesus Christus, Erlöser der Welt!“Und schliesslich das eine Kärtchen dem dem Satz:"Dem Sonntag ohne Messe folgt eine Woche ohne Segen."Der Sonntag ist der geistliche Mittelpunkt der Woche. Wir begegnen Christus,...

D a n k e   für die äusserst unterhaltsamen Stunden! Der Theaterverein Lengnau/AG führte die Komödie «Huusfründe» auf und ich hatte die einmalige Gelegenheit, in der vordersten Reihe hautnah mit dabei zu sein. Und das DANK meiner lieben Freundin Regina Frei, die im Vorfeld die besten Plätze für uns fünf Frauen reservierte. Bevor die Scheinwerfer auf der Bühne angingen, genossen wir zusammen ein feines Abendessen mit Salat und Spaghetti mit dreierlei köstlichen Saucen. Mit einem Glas Prosecco stiessen wir auf das Wohl des Geburtstagskindes Regina an und dankten für Ihre Grosszügigkeit. Schon dieser Auftakt war ein ganz besonderes Geschenk - voller Lachen, guter Gespräche und Vorfreude auf das Stück. Für mich war dieser Abend auch deshalb etwas ganz Besonderes, weil eine gute Freundin aus unserer Brändi Dog Runde mit auf der Bühne stand. Sie ist einfach grandios! Wie du dem Video entnehmen kannst, war auf der Bühne auch ihre zuckersüsse Hundedame Holly. Dies sah das Drehbuch keineswegs so vor. Wie kam es dann aber trotzdem dazu, dass Holly mit im Rampenlicht stand? Während den Proben vermisste Holly ihr Frauchen hinter der Bühne derart, dass Jrene ihren kleinen Schatz kurzerhand in eine Tasche steckte und sie mitnahm. Dieser zusätzliche «Huusfründ» sorgte natürlich für zusätzliche herzerwärmende Jöööö-Momente...

D a n k e   für die spannende Führung bei Zweifel Pomy-Chips in Spreitenbach. Diese Besichtigung stand bei mir schon lange auf meiner Wunschliste. Vor acht Wochen wurde dieses Vorhaben mit meinem Vater und weiteren 12 Mitgliedern des Kaufmännischen Verbandes Aargau Ost Wirklichkeit.Das Unternehmen mit zählt zu den Chips-Pionieren der Schweiz: Bereits 1958 wurden die knusprigen Chips erstmals professionell unter der Marke Zweifel lanciert und gehören seither zu den bekanntesten und beliebtesten Snacks des Landes. Dass Zweifel nicht nur bei den Produkten, sondern auch als Arbeitgeber überzeugt, zeigt die jüngste Auszeichnung: Das Unternehmen wurde auf Platz 7 der besten Arbeitgeber der Schweiz gewählt. Hier ein paar Gründe, die immer wieder genannt werden: • Starker Teamzusammenhalt – familiäre Unternehmenskultur• Langfristige Perspektiven – viele Mitarbeitende bleiben jahrelang • Faire Arbeitsbedingungen und gute Sozialleistungen • Schweizer Qualität & Identität – das schafft Stolz im Team • Moderne Produktions- & Büroinfrastruktur in SpreitenbachSchon vor Beginn der Führung wurde uns gezeigt, wie wichtig Hygiene bei Zweifel ist. Wir mussten ein Haarnetz anziehen, sämtlichen Schmuck ablegen und auch das Handy durfte nicht mit in die Produktionsräume. Während der gesamten Führung fiel auf, wie sauber und ordentlich alles ist.Während 90 Minuten erhielten wir einen spannenden Einblick in die...

D a n k e   von Herzen für die einmaligen und unvergesslichen Stunden in Brigels mit meinem Papi, meinem Tanti Silvia und meinem Onkel Benno.Für all eure Liebe, die herzliche Nähe und für die kostbare Zeit, die wir miteinander teilen durften. Es hat mir einmal mehr gezeigt, wie kostbar das Leben ist. Wie schnell doch die Tage vergehen, wenn man sie nicht bewusst wahrnimmt. Gerade solche einfachen, ehrlichen Begegnungen machen deutlich, dass es nicht die grossen Ereignisse sind, die zählen, sondern das Miteinander, das Dasein im Hier und Jetzt. Diese gemeinsame Zeit bleibt als Erinnerung tief in meinem Herzen verwurzelt und als leise Mahnung, das Leben wirklich zu schätzen und zu geniessen, solange wir es können.Gerade diese Woche haben wir wieder von einem plötzlichen Todesfall eines herzensguten Menschen vom Dorf gehört, der uns tief betroffen und berührt hat. Er wurde von einer Sekunde auf die andere mit nur 64 Jahren jäh aus seinem Leben gerissen. Wir sind immer noch schockiert und können es kaum glauben, was passiert ist. Wir entbieten der Trauerfamilie und allen Trauernden unser herzlichstes Beileid. Möge der Herr seinen Arm liebevoll um euch legen, euch trösten und euch jede Träne abwischen. Wir sind in Gedanken und im...

D a n k e  für diese besondere Ehre!Ich bin wirklich sehr, sehr stolz, dass meinem Onkel Thomy Caplazi eine ganz besondere Ehre zuteil wurde. Im Rahmen des IBSF-Weltcup-Wochenendes wurde er am Olympia Bobrun St. Moritz–Celerina in die Hall of Fame aufgenommen. Eine Auszeichnung für Persönlichkeiten, die sich in herausragender Weise um den Bob- und Skeletonsport verdient gemacht haben. Und zu diesen Auserwählten zählt auch mein Onkel Thomy Caplazi. Kaum jemand hat den Bobsport in St. Moritz und weit darüber hinaus über so viele Jahrzehnte mit so viel Engagement, Herzblut und Leidenschaft geprägt wie er.Gemeinsam mit ihm wurden weitere grosse Namen geehrt. Darunter Hansjörg Trachsel, der den Olympia Bobrun über viele Jahre als Betriebsleiter und Funktionär geprägt hat sowie der frühere Bobpilot Christian Meili, der sich auch nach seiner aktiven Karriere intensiv für den Schweizer Bobsport eingesetzt hat. Ebenfalls in die Hall of Fame aufgenommen wurde Giancarlo Torriani, Präsident des Oldie-Bob-Clubs und engagierter Botschafter der Bob-Tradition im Engadin.Ein besonderer Höhepunkt war die Anwesenheit von Prinz Albert II. von Monaco, der für seine Verdienste um den internationalen Wintersport und seine enge Verbundenheit mit der traditionsreichen St. Moritzer Bobbahn geehrt wurde. Die Feierlichkeiten fanden in festlichem Rahmen statt. Darüber hinaus unterstrichen zahlreiche...

D a n k e  lieber Hans für die wunderschöne und unvergessliche Zeit mit dir. Ich werde DICH, dein Lächeln, deine Witze, deinen unermüdlichen Tatendrang, deinen Arbeitseifer und deinen unbeugsamen Kämpfergeist nie vergessen. Du warst etwas ganz Besonderes – wunderbar und einzigartig, voller Charakter und von Gott liebevoll geschaffen.Heute bist du nach 82 Lebensjahren in die ewige Heimat heimgerufen worden – dorthin, wo es keinen Schmerz, keine Tränen und kein Leid mehr gibt.Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein. Offenbarung 21,4Für mich war es heute ein zutiefst heiliger und bewegender Moment, gemeinsam mit deiner Schwester Margrith an deinem Bett zu sitzen und dir in deinen letzten Augenblicken Worte der Liebe, des Trostes und der Hoffnung zuzusprechen. Deine Schwester hat dir sanft über den Kopf gestreichelt und dir vertraute Lieder gesungen. Da war so unendlich viel Liebe und Wärme im Raum ...

D a n k e  , dass Gott unsere Gedanken sicher lenkt.Wir haben jeden neuen Tag die Wahl, ob uns unsere Gedanken führen oder ob wir die Zügel selber in der Hand haben und wir unsere Gedanken lenken.  Entweder nehmen wir unsere Gedanken gefangen, oder unsere Gedanken nehmen uns gefangen.Ich setze nicht die Waffen dieser Welt ein, sondern die Waffen Gottes. Sie sind mächtig genug, jede Festung zu zerstören, jedes menschliche Gedankengebäude niederzureißen, einfach alles zu vernichten, was sich stolz gegen Gott und seine Wahrheit erhebt. Alles menschliche Denken nehmen wir gefangen und unterstellen es Christus, dem es gehorchen muss.2. Korinther 10,4-5Woher kommen Gedanken? Von überall her. Wenn wir jeden Tag Zeit mit Gott im Gebet und im Bibellesen verbringen, werden unsere Gedanken von Gott gelenkt. Wenn nicht, wird die Welt um uns herum unsere Gedanken lenken. Man muss nicht jeden Gedanken annehmen, der einem einfällt. Stattdessen sollte man jeden Gedanken am Massstab der Schrift messen, und diese verlangt den Gehorsam Christi.Nachfolgend ein praktisches Beispiel: Wenn jemand unsere Gefühle verletzt, entscheide an der Stelle, dass wir es ihm nicht tagelang nachtragen werden. Das gibt Satan sonst die Möglichkeit, Samen der Bitterkeit bei uns zu säen.Denn wir kennen die Absichten Satans nur...