17 Jan. Ein kostbares Geschenk vom Himmel
D a n k e Patricia, dass du immer wieder ein offenes Ohr für Gottes Reden hast!
Dein göttlicher Eindruck hat mich zutiefst berührt. Es war ein Volltreffer mitten in mein Herz. Du lebst Gottes Liebe nicht nur in der Theorie, sondern in Tat und Wahrheit. Ich kann nur sagen:
Wer reinen Herzens ist, wird Gott schauen. Matthäus 5,8
Du bist ein Segen für so viele Menschen. Vergelt’s Gott!
Es war wirklich ein echt heiliger Moment, als du mir voller Freude und Liebe mit den folgenden Worten begegnet bist:“Gabriela, ich habe für dich diesen Hirsch gemalt. Er soll für dich die einzigartige, göttliche Kraft symbolisieren. Du wirst in diesem Jahr – mit Gottes DYNAMIScher Kraft (nicht aus dir!) – jeden Berg erklimmen und hoch hinaus gehen.“
Dabei legte Patricia den Fokus ganz besonders auf den Begriff Dynamis. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Kraft“, „Macht“, „Fähigkeit“ oder „Potential“. Wow, was für ein Zuspruch!
Im Neuen Testament wird Dynamis oft im Zusammenhang mit göttlicher Kraft oder den Wundern Jesu verwendet, die als „Machtbeweise“ der göttlichen Kraft interpretiert werden. Dazu hat mir meine liebe Glaubensschwester einen Vers aus dem Matthäusevangelium aufgeschrieben:
Da berührte er ihre Augen und sagte:“Weil ihr glaubt, wird es geschehen. Matthäus 9,29
Diese Worte führten mich dann zu folgendem Gedanken:
Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr. Sacharja 4,6
Dieser Vers enthält die wichtige Wahrheit, dass das Werk des Herrn nicht durch menschliche Klugheit und Stärke betrieben wird, sondern durch den Heiligen Geist.
Wir sehen es bei der Eroberung Jerichos. Es war nicht die Waffenstärke Israels, die die Mauern zum Einsturz brachte. Der Herr war es, der die Stadt in ihre Hand gab, als die Priester siebenmal die Posaunen bliesen.
Wenn es auf eine riesige Armee angekommen wäre, hätte Gideon die Midianiter niemals geschlagen, denn sein Heer war bis auf dreihundert Mann reduziert worden. Und ihre äußerst unkonventionelle Bewaffnung bestand aus irdenen Krügen mit Fackeln darin. Es konnte niemand anders als der Herr gewesen sein, der ihnen den Sieg gab.
Elia schaltete bewusst jede Möglichkeit aus, dass menschliche Macht oder Kunst den Altar entzünden konnten, indem er zwölf Eimer Wasser darüber goss. Als das Feuer herabfiel, konnte sein göttlicher Ursprung von niemand in Frage gestellt werden.
Allein auf ihre menschlichen Fähigkeiten geworfen, konnten die Jünger die ganze Nacht hindurch fischen, und fingen doch nichts. Das gab dem Herrn die Möglichkeit, ihnen zu zeigen, dass sie bezüglich ihrer Wirksamkeit im Dienst von Ihm abhängig sein müssen.
Er beflügelt meine Schritte, lässt mich laufen und springen wie ein Hirsch. Selbst auf steilen Felsen gibt er mir festen Halt. 2. Samuel 22,34
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